Der Oktober hat gezeigt, was er kann: Sonnige Spaziergänge durchs gold-farbige Laub gingen Hand in Hand mit neblig-düsteren Spätnachmittagen, die für mich ohne eine große heiße Schokolade mit Mini-Marshmallows schwer erträglich gewesen wären. Ihr müsst das verstehen, ich wohne hier auf der Ostalb, das ist vergleichbar mit Winterfell – düstere Nebeltage sind hier bis Ende April (!) gang und gäbe. Wie gut, dass es noch viele sonnige Momente gab, bevor der Winter kommt:

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„Da sagt sie immer, sie ist auf Diät und dann backt sie ständig…“, meine Leser zweifeln sicher langsam an meiner Glaubwürdigkeit. Zugegeben, ich bin nicht immer ganz konsequent, trotzdem ist backen absolut in Ordnung. Ich habe nämlich ein Geheimnis: „Balanced Baking*“! So heißt das neue Buch von Mara von „Life is full of goodies“, voller Rezepte ohne weißen Zucker, Weizenmehl und Butter. Damit ist gesunder Genuß am Kaffeetisch kein Problem mehr. Eine Ausgabe davon darf ich an euch verlosen!

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Als Foodbloggerin backe ich selten einen Kuchen mehrmals, schließlich will ich euch ja immer wieder neues Material auf dem Blog vorstellen. Die wenigen Rezepte, die ich immer wieder backe, sind meine Lieblingskuchen. Häufig sind das schon von Oma oder Mama erprobte Rezepte, die mich an meine Kindheit erinnern. Genau solche Rezepte sucht Tobi, der Kuchenbäcker gerade auf seinem Blog. Der schwäbische Träubles- (=Johannisbeer) Kuchen mit Baiserhaube ist meine Wahl, aber natürlich schon läääängst auf dem Blog (hier). Macht aber nix, ich experimentiere ja gerne und habe den Kuchen nun in eine neue Form gebracht: Träubles-Cupcakes!!! Die sehen zuckersüß aus und schmecken mindestens so lecker wie das Original. Mehr →

Man muss dem Körper Gutes tun, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.. Das hat Winston Churchill mal gesagt. Recht hat er! Auch während meiner Diät gönne ich mir ab und zu ganz bewusst kleine und große Kalorien-Sünden. Mein Körper dankt es mir, in dem er zwar langsam, aber dafür stetig, gleichmäßig und glücklich abnimmt. Zum Geburtstag hab ich es richtig krachen lassen und eine bombastische Angeber-Schokotorte für mich und meine Gäste gebacken. Mit Schokosahne, Heidelbeeren, schokoholischer Deko und einem Innenleben aus Schokonuss-Rührteig und Marmelade-Nutellafüllung. An dem Tag wurden übrigens keine Punkte gezählt 🙂

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Wie hab ich ihn vermisst! Den sauren grün-rosa Gesellen, der für mich endgültig den Frühling einläutet. Endlich ist er wieder da, auf dem Wochenmarkt leuchten die Rhabarberstangen fröhlich zwischen duftenden Bärlauchbündeln und knackigen Karotten. Die erste Fuhre habe ich bereits verarbeitet, karamelisiert in einem wunderbar saftigen Guglhupf ohne viel Schnickschnack. Und was bedeutet für euch Frühling?

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