Als Foodbloggerin backe ich selten einen Kuchen mehrmals, schließlich will ich euch ja immer wieder neues Material auf dem Blog vorstellen. Die wenigen Rezepte, die ich immer wieder backe, sind meine Lieblingskuchen. Häufig sind das schon von Oma oder Mama erprobte Rezepte, die mich an meine Kindheit erinnern. Genau solche Rezepte sucht Tobi, der Kuchenbäcker gerade auf seinem Blog. Der schwäbische Träubles- (=Johannisbeer) Kuchen mit Baiserhaube ist meine Wahl, aber natürlich schon läääängst auf dem Blog (hier). Macht aber nix, ich experimentiere ja gerne und habe den Kuchen nun in eine neue Form gebracht: Träubles-Cupcakes!!! Die sehen zuckersüß aus und schmecken mindestens so lecker wie das Original. Mehr →

Wie sehr hatte ich mich darauf gefreut: Das FoodBloggerCamp in Reutlingen! Als Mama ist es für mich gar nicht mehr so einfach an mehrtägigen Bloggerevents teilzunehmen und so war es umso schöner, dass ich es mit ein wenig Vorbereitung und Organisation doch mal wieder geschafft habe (über meine erste Teilnahme 2015 hab ich hier berichtet). Ich fuhr also am 8. Juli von Vorfreude gepusht sehr früh morgens Richtung Reutlingen und mit Betreten der Location hatte ich ganz plötzlich ein ganz vertrautes Gefühl…

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Treffen sich eine halb vertrocknete Sellerieknolle, eine offene Flasche Bier und ein Salamizipfel im Kühlschrank… was klingt wie der Anfang eines Witzes ist der alltägliche Restewahnsinn bei mir zu Hause. Bekannterweise hasse ich es, Lebensmittel wegzuwerfen und versuche deshalb alles noch irgendwie zu verwerten bevor es schlecht wird. Typische Gerichte sind da Pizza, Nudelpfanne und seit neustem auch Risotto. Zuerst war es nur ein verrücktes Experiment, ein Risotto mit Bier und sonstigen Resten zuzubereiten, aber das Ergebnis des Bier-Risotto hat mich so überzeugt, dass ich mich traue, damit am Blogevent „Lecker Risotto schlemmen“ teilzunehmen. Die Italiener mögen mir verzeihen, aber ich kann ja nix dafür, dass das so gut schmeckt 🙂

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Eines der meistgeklickten Rezepte auf meinem Blog ist der schwäbische Partyklassiker Briegelschmiere. Dieses Rezept war eines der ersten, das ich verbloggt habe und so sehen die Fotos auch aus. Wie gut, dass Marc von baketotheroots beim Blogevent „Re-Create“  nach genau solchen Relikten der Bloggerei sucht. Für ihn habe ich die Briegelschmiere also nochmal gemacht und verbloggt, angepasst an meine Kenntnisse aus 5 Jahren als Bloggerin, also mit neuen Fotos und neuer Rezeptur, diesmal sogar mit selbstgebackenen Briegeln. Tadaaaa:

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Adventskalender sind so ein Thema bei mir. ICH LIEBE SIE! Schon als ich ein kleines Mädchen war, hatte ich immer mindestens zwei Adventskalender. Einen von meiner Oma (diese ganz einfachen mit Schokoladenfüllung) und einen von meiner Mama. Letzterer war natürlich besser, auch wenn ich diesen mit meiner Schwester teilen musste. Es waren kleine Stiefelchen aus Jutestoff mit Zahlen drauf, an einer Schnur befestigt und in jedem Stiefelchen steckte eine süße Überraschung. Keine langweilige Vollmilchschoki, sondern das gute Zeug! Gefüllte Kugeln mit Marzipan, Zapfen mit Blätterkrokant und Männchen mit Nougat. Mmmmh. Eine von uns bekam die geraden und eine die ungeraden „Türchen“. Hach. Was hab ich das geliebt. In den letzten Jahren haben wir den Spieß umgedreht und wir Schwestern haben für die Mama einen Adventskalender gebastelt. Prall gefüllt mit schönen und leckeren Sachen, die ihr Freude machen. Für uns gab es dafür einen dieser supergeilen Kalender mit Kosmetik drin.

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