Heute wird es sehr amerikanisch auf dem Blog. Quietschbunte zuckersüße Torten und Halloween… hach, wie ich das liebe! Ich bin eventuell etwas geprägt von verklärten Erinnerungen an USA-Urlaube, von amerikanischen Blogs und überhaupt von Pinterest, aber es ist nun mal so, dass ich mich wie ein kleines Kind auf Halloween freue. Deshalb habe ich etwas ganz besonderes für dieses Jahr vorbereitet: Eine kleine Monstertorte mit Fondant! Meine Antwort auf die Frage „Süßes oder Saures?“ ist damit wohl auch geklärt 🙂

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Ich HASSE es Lebensmittel wegzuwerfen. Das wissen meine Gäste, meine Freunde und die Teilnehmer meiner Kochkurse :-). Als guter Schwabe habe ich tatsächlich oft „mein Tupper oder a Tütle“ dabei und vor Urlauben gibt es einen genauen Plan, wie die Reste aus Kühlschrank und Speisekammer ordentlich verwertet werden. Deshalb macht mich die Tatsache, dass jährlich ganze 82 kg Lebensmittel pro Deutschem im Müll landen wirklich fertig und so nehme ich gerne an der Blogparade „Kreative Resteküche“ von Küchenatlas teil. Denn für jedes eingereichte Rezept werden 5€ für den Verein „Über den Tellerrand e.V.“ gespendet. Mein Beitrag dafür ist ein deutscher Klassiker, den ich ein bisschen aufgepimpt habe, aber wirklich nur mit Resten aus meinem Kühschrank: Der stramme Max!

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Für die aktuelle Blogparade „Kochbuch-Patenschaft“ ruft Jan vom Küchenatlas dazu auf, in alten Kochbüchern zu stöbern. Ich horte ja Kochbücher aller Art und nutze sehr gern diese Gelegenheit auch mal meine verstaubten Schätzchen aus dem Schrank zu nehmen. Mein ältestes Kochbuch stammt aus dem Jahr 1867, ist aber die „55. Neuauflage“ von 1912. Ich habe es aus dem Nachlass einer Nachbarin „geerbt“ und es wurde zwar schon an einigen stellen geklebt, befindet sich sonst aber in gutem Zustand. Für die Blogparade habe ich das Gericht „Omelette mit Konfitüren“ nachgekocht, gelernt wie man Servietten faltet und einen schockierenden Küchentipp entdeckt. Aber lest selbst.
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