[Anzeige] Wo Liebe den Tisch deckt, schmeckt das Essen am besten. Sagt man so in Frankreich. Ich drücke Zuneigung tatsächlich häufig mit Kochen aus, wen ich mag, bekommt zu essen – so einfach ist das. Für den Valentinstag habe ich deshalb eine ganz besonders feine Torte gebacken, die auch mein Schatz gerne genießt: Die Apfelweintorte nach Rezept meiner Mama. Ich liebe diesen Kuchen seit meiner Jugend, habe ihn nur etwas abgewandelt für den Tag der Liebe: Die Füllung wurde mit Roséwein Pinot Noir von Bree* gekocht und die Sahne mit einem Hauch Waldbeere aromatisiert. Dazu noch weiße Schoki am Rand und jede Menge Zuckerherzen! Gebacken selbstverständlich in einer Herzform fürs Valentins-Design. So wird der beliebte Klassiker Apfelweintorte wieder modern und versprüht Liebe pur!

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[Anzeige] Am Dienstag hätte meine Oma Geburtstag gehabt. Sie hat den Tag IMMER gefeiert, auch noch als die 9 vorne dran stand und die Location der Gemeinschaftsraum im „Betreuten Wohnen“ war. Seit 4 Jahren feiert sie irgendwo da oben auf einer Wolke und ich trinke hier unten ein Gläschen Wein auf sie. Guter Wein war ihr wichtig, sie hat als junge Frau in den Weinbergen ihrer Heimat Bernkastel gearbeitet und in ihrem langen Leben schon viele Weine gekostet. Für meine aktuelle Wein-Kooperation wurde mir der feine Riesling von Bree* zugeschickt und als ich den Herkunftsort auf der Flasche las, traf mich fast der Schlag: Bernkastel! Manche Zufälle sind schon krass, oder?
Meine Rezeptkreation für den spritzigen Riesling hätte Oma sicher geschmeckt: Flammkuchen mit Ziegenkäse, Thymian, roten Zwiebeln und Feigen.

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