Die Welt der Brote von A wie Anis-Brötchen bis Z wie Zwiebelbrot ist nirgends so vielfältig wie hier in Deutschland. Hier bekommt man selbst beim kleinsten Dorfbäcker zig verschiedene Sorten, fluffige kleine Brötchen, süße Varianten mit Rosinen oder auch ganz dunkles Brot mit viel Biss und Aroma. Trotzdem oder gerade deshalb backe ich seit Kurzem regelmäßig mein Brot selbst. Es ist ein wunderbares Gefühl ein frischgebackenes Brot aus dem Ofen zu nehmen und beim Verzehr genau zu wissen, was drin ist und trotzdem jedesmal neue Geschmackswelten zu entdecken. Meine neueste Kreation ist wieder im Römertopf entstanden, weil mir Brot darin besonders gut gelingt: Eine Ciabatta-Schnecke mit getrockneten Tomaten und Thymian. Die schmeckt sogar ohne Belag.

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Seit fast einem Jahr steht in meinem Schrank ein nagelneuer Römertopf. Ich konnte mich aber bisher nicht überwinden damit zu kochen, weil ich mir mit der Anwendung nicht sicher war. Ich hatte noch im Kopf, dass man den Topf stundenlang „wässern“ muss (was auch immer das heißt) und wenn man was falsch macht, zerspringt das gute Stück im Ofen…. alles Quatsch! Ich habe mich nun anlässlich des World Bread Days an ein Brot mit Sauerteig im Römertopf heran gewagt und bin begeistert! Total easy und das Ergebnis kann sich sehen lassen!
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Ich HASSE es Lebensmittel wegzuwerfen. Das wissen meine Gäste, meine Freunde und die Teilnehmer meiner Kochkurse :-). Als guter Schwabe habe ich tatsächlich oft „mein Tupper oder a Tütle“ dabei und vor Urlauben gibt es einen genauen Plan, wie die Reste aus Kühlschrank und Speisekammer ordentlich verwertet werden. Deshalb macht mich die Tatsache, dass jährlich ganze 82 kg Lebensmittel pro Deutschem im Müll landen wirklich fertig und so nehme ich gerne an der Blogparade „Kreative Resteküche“ von Küchenatlas teil. Denn für jedes eingereichte Rezept werden 5€ für den Verein „Über den Tellerrand e.V.“ gespendet. Mein Beitrag dafür ist ein deutscher Klassiker, den ich ein bisschen aufgepimpt habe, aber wirklich nur mit Resten aus meinem Kühschrank: Der stramme Max!

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Vespern ist besonders bei uns in Süddeutschland sehr beliebt. Wenn man spät Abends von der Arbeit kommt und keine Lust mehr hat zu Kochen, aber auch wenn man mit Gästen abends über einen längeren Zeitraum isst und nichts kalt werden lassen will, ist ein Vesper ideal. Ich vespere am liebsten frisches dunkles Brot mit cremigen oder saftigen Brotaufstrichen. Wem das genau so geht, kann ich wärmstens Stefan Wiertz Buch „Brotaufstriche“ empfehlen. Zwei Rezepte aus seinem Buch habe ich nachgebacken und stelle sie hier mitsamt dem Buch vor:
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