Treffen sich zwei Freundinnen in der Stadt: „Hey, lange nicht mehr gesehen. Wie geht’s dir?“ – „Ja hallo, gut siehst du aus! Naja, Bock auf Kekse. Und wie geht’s dir?“…
Bock auf Kekse. Das ist ganz klar ein offizieller Gemütszustand, so wie „müde“ oder „glücklich“. Dieses Gefühl überkommt mich mehrmals täglich, was sich bisher nicht wirklich mit meiner Diät vertragen hat. Deshalb habe ich ein bisschen herumgetüftelt und eine leichte Variante meiner Lieblingskekse entwickelt: Coco-Cookies ohne Kohlenhydrate!

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Vielleicht habt ihr vor ein paar Tagen meine missglückten Einhornkekse hier auf dem Blog gesehen. Schon Konfuzius sagte „Wenn du etwas nicht kannst, mache etwas anderes“. Na gut, das hab ich jetzt erfunden. Aber es ist doch so. Nicht jeder kann alles gleich gut und wenn man merkt, dass etwas total in die Hose geht, ist es leichter die Strategie zu wechseln und lieber etwas Neues zu schaffen, bevor man sich im alten Vorgehen verbeißt. Genau das ist mir beim Dekorieren der Einhornkekse passiert. Auch nach dem zwanzigsten Versuch sahen die Kekse nicht so hübsch aus wie im Original und deshalb habe ich für Mareikes Blogevent „Peinlich berührt, frisch gerührt“ beschlossen, lieber etwas Neues zu schaffen, das ich besser kann. Das Ergebnis sind diese Cupcake-Cookies und die gefallen mir viel besser.

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