Seit ich Zweifach-Mama bin, sind die Nächte noch kürzer geworden und der Cappuccino am Nachmittag ist nicht mehr wegzudenken. Das ist für mich zu einem richtigen Ritual geworden: Wenn meine Akkus leer sind, nehme ich mir trotz Familientrubel bewusst einen Moment, setze mich mit meiner Tasse hin und esse dazu eine süße Kleinigkeit. Perfekt dafür sind Cantuccini – einfach und schnell gemacht, lange haltbar und knusprig-lecker. Ich habe die berühmten Mandelplätzchen in der Toskana kennengelernt. Ergänzend zum Klassiker Mandel-Zitrone habe ich nun eine neue Variante ausgetüftelt mit Schokolade, Kürbiskernen und einem Hauch Espresso. Da kann das nächste Nachmittagstief getrost kommen.

Treffen sich zwei Freundinnen in der Stadt: „Hey, lange nicht mehr gesehen. Wie geht’s dir?“ – „Ja hallo, gut siehst du aus! Naja, Bock auf Kekse. Und wie geht’s dir?“…
Bock auf Kekse. Das ist ganz klar ein offizieller Gemütszustand, so wie „müde“ oder „glücklich“. Dieses Gefühl überkommt mich mehrmals täglich, was sich bisher nicht wirklich mit meiner Diät vertragen hat. Deshalb habe ich ein bisschen herumgetüftelt und eine leichte Variante meiner Lieblingskekse entwickelt: Coco-Cookies ohne Kohlenhydrate!

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Vielleicht habt ihr vor ein paar Tagen meine missglückten Einhornkekse hier auf dem Blog gesehen. Schon Konfuzius sagte „Wenn du etwas nicht kannst, mache etwas anderes“. Na gut, das hab ich jetzt erfunden. Aber es ist doch so. Nicht jeder kann alles gleich gut und wenn man merkt, dass etwas total in die Hose geht, ist es leichter die Strategie zu wechseln und lieber etwas Neues zu schaffen, bevor man sich im alten Vorgehen verbeißt. Genau das ist mir beim Dekorieren der Einhornkekse passiert. Auch nach dem zwanzigsten Versuch sahen die Kekse nicht so hübsch aus wie im Original und deshalb habe ich für Mareikes Blogevent „Peinlich berührt, frisch gerührt“ beschlossen, lieber etwas Neues zu schaffen, das ich besser kann. Das Ergebnis sind diese Cupcake-Cookies und die gefallen mir viel besser.

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