Normalerweise backe ich gerne unkompliziert und schnell. Aber wenn ich lieben Menschen eine Freude machen will, darf es auch ein bisschen aufwändiger sein. Mein neuer Spleen sind momentan kleine Fondant-Törtchen. Hier kann ich meine Kreativität voll ausleben und das Ergebnis ist nicht ganz so massig wie eine ganze Fondanttorte. Und weil ich so oft danach gefragt werde, hier ein ganz kleines Tutorial, wie ich meine Törtchen mache.

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Glückszucker… wer kennt den noch? Diese kleinen Zuckerstücke in Form von Wolken, Herzchen oder Rauten sind für mich eine besonders liebe Kindheitserinnerung. Denn diese Zuckerstücken kamen nur auf den Tisch, wenn wir Besuch erwartet haben. Eigentlich für den Kaffee gedacht, haben wir Kinder uns trotzdem ab und zu ein Stückchen stibitzt und es mit funkelnden Augen im Mund zergehen lassen. Fürs Blogevent „Kulinarische Kindheitserinnerungen“ von Tina von lecker & co habe ich die süßen Glücksbringer jetzt selber gemacht, noch dazu in hübschen Pastellfarben. Die sind ein toller Eyecatcher für jeden Kaffeetisch und begeistern große und kleine Glückskinder.

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Ausnahmsweise gibt es heute mal nichts Essbares auf dem Blog. Da meine selbst gebastelten Servierplatten vom Kürbiskern-Wölkchen-Post so gut ankamen, verrate ich euch heute, wie ich sie gemacht habe: Aus Tischtennisschlägern! Sowas hat so ziemlich jeder noch im Keller, verstaubt und vergessen – aber jetzt könnt ihr ihnen neuen Glanz verleihen und sie für die Weihnachtsdeko verwenden! So geht s:

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Ich nehme dieses Jahr am Ferrero-Kreativ-Wettbewerb beim Lisa-Freundeskreis teil. Vor 4 Wochen ging es los, ich habe ein schönes kleines Päckchen mit Ferrero-Klassikern, einer Lisa-Zeitschrift und Infomaterial erhalten. Die Klassiker sind: Ferrero Rocher, Ferrero Küsschen, Mon Cheri und Raffaelo. Ich mag alle 4 Sorten recht gern (die gibts immer von Oma und Opa zu Geburtstag und Co) und mir fiel es relativ leicht, damit zu dekorieren und zu basteln. Das Paket ist gut angekommen, die Kunst war eher, die Leckereien so gut zu verstecken, dass sie nicht schon vor der Bastelei gegessen werden 🙂

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