Neulich war ich Kässpätzle-Essen. Das allein gilt hier in Schwaben als ausgewachsene Freizeitaktivität. Kässpätzle-Essen-Gehen ist nicht wie normales Essen-Gehen. Die Lokalität muss wohl ausgesucht sein, entweder bei der schwäbischen Oma, oder (wenn man keine solche besitzt) in einem gutbürgerlichen Restaurant in einem Dorf das auf „ingen“ endet, wo schon die Großtante Kommunion gefeiert hat. Außerdem darf man sich für den restlichen Tag nichts mehr vornehmen, denn nach einem ordentlichen Teller Kässpätzle ist nix mehr mit tausend Schritte tun… also ruhn, z.B. mit nem faulen Sofanachmittag. Ein richtiges Kässpätzle-Gelage ist leider mit meiner Zeit nicht so gut vereinbar, wie ich es gerne hätte. Ich habe für die Video-Aktion von Food-People-Places ein großes Stück Appenzellerkäse geschickt bekommen und die Gelegenheit genutzt um ein Rezept zur Überbrückung akuter „Kässpätzles-Sehnsucht“ zu kreieren: Die Kässpätzle-Bites sind genau groß genug für einen Happs und bieten die volle Geschmacksintensität des schwäbischen Leibgerichts. Mit ordentlich geschmälzten Zwiebeln, würzigem Appenzeller-Käse und selbstgeschabten Spätzle. An Guada!

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Meine Schwester hat am Wochenende ihr Geschäft eröffnet: Im liebevoll eingerichteten BEAUTYKIT in Aalen verkauft sie Kosmetik, Schmuck und Geschenke. Ich bin megastolz auf sie und habe sie deshalb letzte Woche mit einem großen Fingerfood-Buffet inklusive Pink Table überrascht. Der Clou bei der Sache war, dass an dem Abend mindestens 35 hungrige Gäste erwartet wurden. Auch für mich eine große Herausforderung…

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Der Macaraon- und Whoopietrend dauert weiterhin an! Ich hatte ja vor einer Weile Whoopies mit Frischkäse-Füllung gebacken. Nun habe ich endlich „Marshmallow-Fluff“ im Laden gefunden und kann das Original-Rezept von Enie nachbacken. Die fluffigen gefüllten Kekse waren mein Mitbringsel für eine Geburtstagsparty und kamen super gut an! Außerdem nehme ich mit dem Rezept am Blogevent „Flying Buffet“ teil und helfe der lieben Eva von Dental Food somit beim Hochzeitsbuffet ihrer Tochter.
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Normalerweise schafft es ein Kochversuch, der schiefgegangen ist, nicht bis aufs Blog. Aber in diesem Fall mache ich eine Ausnahme. Weil ich das Rezept schon so lange mal nachkochen wollte und weil ich glaube schon weiß, wo die Fehler lagen. Und außerdem können dann wenigstens andere aus meinen Fehlern lernen.
Es fing alles damit an, dass ich schon vor Monaten die Bilder von „Fächerbrot“ oder „Faltenbrot“ auf diversen Blogs und in Facebook-Gruppen gesehen habe. Als ich in meinem neuen „Wald- und Wiesenkochbuch“ ein Rezept für ein Rucola-Fächerbrot gefunden habe, wollte ich es auch mal selbst ausprobieren. Aber aus irgendeinem Grund ist beim Backen so einiges schief gegangen. Aber lest selbst…

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„Von Zutaten, die Dinge erscheinen lassen, die nie dagewesen sind…“ – Dieser Titel in Nicoles Blog Glück abwiegen machte mich gleich neugierig. Muffins, die nach Hackfleisch schmecken sollen, aber gar keines enthalten, musste ich natürlich selbst ausprobieren. Liebe Nicole, danke für das tolle Rezept, ich bin begeistert – auch wenn ich vor lauter Begeisterung den Käse vergessen habe 🙂

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