Wie hab ich ihn vermisst! Den sauren grün-rosa Gesellen, der für mich endgültig den Frühling einläutet. Endlich ist er wieder da, auf dem Wochenmarkt leuchten die Rhabarberstangen fröhlich zwischen duftenden Bärlauchbündeln und knackigen Karotten. Die erste Fuhre habe ich bereits verarbeitet, karamelisiert in einem wunderbar saftigen Guglhupf ohne viel Schnickschnack. Und was bedeutet für euch Frühling?

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Heute wird es sehr amerikanisch auf dem Blog. Quietschbunte zuckersüße Torten und Halloween… hach, wie ich das liebe! Ich bin eventuell etwas geprägt von verklärten Erinnerungen an USA-Urlaube, von amerikanischen Blogs und überhaupt von Pinterest, aber es ist nun mal so, dass ich mich wie ein kleines Kind auf Halloween freue. Deshalb habe ich etwas ganz besonderes für dieses Jahr vorbereitet: Eine kleine Monstertorte mit Fondant! Meine Antwort auf die Frage „Süßes oder Saures?“ ist damit wohl auch geklärt 🙂

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Normalerweise backe ich gerne unkompliziert und schnell. Aber wenn ich lieben Menschen eine Freude machen will, darf es auch ein bisschen aufwändiger sein. Mein neuer Spleen sind momentan kleine Fondant-Törtchen. Hier kann ich meine Kreativität voll ausleben und das Ergebnis ist nicht ganz so massig wie eine ganze Fondanttorte. Und weil ich so oft danach gefragt werde, hier ein ganz kleines Tutorial, wie ich meine Törtchen mache.

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Nächste Woche ist schon Ostern, es muss schnell eine Idee für den österlichen Kaffeetisch her, aber ihr habt keine Lust zu backen? Dann hab ich eine tolle Do-it-yourself-Idee für euch, inklusive Ideen fürs Osterversteck und Blitzverlosung eines Mega-Oster-Pakets vom Spezialitätenhaus: Ich zeige euch, wie ihr mit ein bisschen Fondant einen Baumkuchen in den Bau des Osterhasen verwandeln könnt.

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Kennt ihr das, wenn ihr im Internet ein supersüßes Bild von etwas Gebackenem seht und denkt „Ui, das mach ich auch mal“. So ging es mir mit den wunderschönen Einhornkeksen von Miss Blueberrymuffin. Die liefen mir letztes Jahr online immer wieder über den Weg und irgendwann fasste ich mir ein Herz, besorgte mir einen Einhornausstecher und legte los. Das Ergebnis war leider so schlimm, dass ich es eigentlich nicht bloggen wollte (ihr sollt ja Rezepte von mir bekommen, die funktionieren und nicht SOWAS). Nun richtet Mareike von Zuckerschnee zur Zeit das Blogevent „Peinlich berührt, frisch gerührt“ aus und deshalb springe ich über meinen Schatten und zeige euch der Welt hässlichste Einhornkekse.
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