Draußen wird es immer kühler und die meisten Kräuter im Garten habe ich bereits abgeerntet. Übrig sind noch die beiden unverwüstlichen Minze und Melisse-Sträucher und der Rosmarin. Letzteren wollte ich unbedingt noch irgendwie verwerten, weil ich nicht weiß, ob er den Winter übersteht oder nicht. Da ist mir das Rezept für Rosmarin-Herzen in die Hände gefallen und ich war begeistert wie schnell und unkompliziert man selbst daheim Cracker machen kann. Und ich kauf die immer!

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Selbstgebackenes Brot ist etwas Herrliches! Jetzt wo die Tage wieder kühler werden, habe ich auch wieder richtig Lust meinen Ofen anzuwerfen und zu backen. Nach den klassischen Brot- und Brötchengebäcken bin ich experimentierfreudig geworden. Wie bereits hier berichtet, habe ich ein riesiges Stück Schweizer Bergkäse bekommen und kann mich an Käserezepten nach Lust und Laune austoben. Das Ergebnis hat mich umgehauen: Ein würziges Landbrot mit Rosmarin, mit Hokkaidostückchen und Käsewürfeln gefüllt.

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Kuchen im Glas sind ist ein perfektes Mitbringsel und die Zubereitung ist genial, weil man dafür weder Backform noch extra Geschenkverpackung benötigt. Der Kuchen bleibt im Glas wunderbar saftig und hält sich bis zu zwei Wochen frisch! Meine Lieblingsvariante ist zur Zeit ein Zwetschgenkuchen mit Marzipan im Einmachglas. Das Originalrezept stammt aus dem gestern vorgestellten Buch „Zauberhafte Backideen„.

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Die letzten Erdbeeren des Jahres! Ich habe am sonnigen Samstag den Aalener Wochenmarkt genossen und schwelgte in den Farben und Düften der Herbstfrüchte. „Erdbeeren, die Dame?“ rief ein fröhlicher Marktmann mir zu. „2 Kästchen für 5 Euro!“. Der Preis riss mich zwar nicht so vom Hocker, aber die Erdbeeren leuchteten mir so rot und glänzend entgegen, dass ich nicht widerstehen konnte. Und zwei Bananen bekam ich sogar noch dazu geschenkt, weil „Sie so nett lachen“ meinte der Marktmann. Daraus zauberte ich eine tolle Rolle mit ganz lockerem Biskuit und süßer rosa Erdbeercreme. Und oben drauf kamen meine ersten Werke aus Fondant: kleine Blüten und Schmetterlinge.

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Ein Weizenbier zum Frühstück ist in Bayern ja nichts besonderes. Bei mir kommt das Bier heute allerdings nicht ins Glas, sondern in die Rührschüssel! Damit kann man nämlich blitzschnell Frühstücks-Scones zubereiten und sich so den Weg zum Bäcker sparen. Das übrige Weizenbier kann man dann ja mit ner Weißwurst dem Mann im Haus servieren oder so.

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