Richtig gute Chili-Saucen sind gar nicht so einfach zu bekommen. Ich habe im Laufe der Zeit viel gekauft und ausprobiert, die einen schmecken nur nach Essig, die nächsten sind so scharf, dass sie die Geschmacksnerven gefühlt direkt abtöten und wieder andere sind eher exotisch gewürzter Ketchup. Eine ganze Weile habe ich herumexperimentiert, nun habe ich drei Varianten mit denen ich glücklich bin – für jeden Geschmack und Verwendung eine: Habanero Hot, Jalapeno-Balsamico und Cajun-Fresno-Sauce.

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Granola – was für ein schönes Wort! Gemeint ist damit ein gebackenes Knuspermüsli, ein Trend aus den USA, der aber auch hier immer beliebter wird. Ihr könnt es ganz einfach selbst machen und so immer wieder variieren. Außerdem wisst ihr dann genau was drin ist. Granola schmeckt super zum Frühstück mit Obst und Milch oder als Topping für Desserts. Lässt sich übrigens auch wunderbar verschenken!

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Große Lust auf Marmelade, aber kein Gelierzucker daheim? Ab jetzt kein Problem mehr, denn es gibt Früchte, für die braucht ihr gar keinen Gelierzucker oder ähnliche Hilfsmittel. Mein Experiment mit Kiwis hat eine sehr feste und süße Kiwi-Marmelade ergeben, die perfekt fürs Frühstück ist. Wer mag ein Löffelchen davon haben?

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Während meiner Paris-Reise habe ich mich schwer in Macarons verliebt. Mittlerweile sind die süßen Leckereien ja auch hierzulande angekommen und ich habe sie bereits mehrfach nachgebacken. Für die aktuelle #ichbacksmir-Runde mit dem Motto „Unterwegs“, fielen mir sofort die zarten Lavendel-Macarons ein, die ich in Paris kosten durfte. Meine Variante enthält eine Füllung aus weißer Ganache mit Cassis-Kern und eben einem Hauch Lavendel im Gebäck-Teil. Der Geschmack ist sensationell!

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