Granola – was für ein schönes Wort! Gemeint ist damit ein gebackenes Knuspermüsli, ein Trend aus den USA, der aber auch hier immer beliebter wird. Ihr könnt es ganz einfach selbst machen und so immer wieder variieren. Außerdem wisst ihr dann genau was drin ist. Granola schmeckt super zum Frühstück mit Obst und Milch oder als Topping für Desserts. Lässt sich übrigens auch wunderbar verschenken!

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Große Lust auf Marmelade, aber kein Gelierzucker daheim? Ab jetzt kein Problem mehr, denn es gibt Früchte, für die braucht ihr gar keinen Gelierzucker oder ähnliche Hilfsmittel. Mein Experiment mit Kiwis hat eine sehr feste und süße Kiwi-Marmelade ergeben, die perfekt fürs Frühstück ist. Wer mag ein Löffelchen davon haben?

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Während meiner Paris-Reise habe ich mich schwer in Macarons verliebt. Mittlerweile sind die süßen Leckereien ja auch hierzulande angekommen und ich habe sie bereits mehrfach nachgebacken. Für die aktuelle #ichbacksmir-Runde mit dem Motto „Unterwegs“, fielen mir sofort die zarten Lavendel-Macarons ein, die ich in Paris kosten durfte. Meine Variante enthält eine Füllung aus weißer Ganache mit Cassis-Kern und eben einem Hauch Lavendel im Gebäck-Teil. Der Geschmack ist sensationell!

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Für mein heutiges Oster-Rezept habe ich mir extra unsere uralte Familien-Osterlamm-Form von meiner Mum ausgeliehen. Ich erinnere mich gerne an früher, als wir gemeinsam Osterlämmer gebacken haben, die man dann mit Puderzucker bestreut und entweder am Ostersonntags-Kaffee selbst gegessen oder in Zellophan-Folie verpackt an liebe Verwandte und Freunde verschenkt habt. Deshalb wollte ich dieses Jahr endlich mal mein eigenes backen. Der Teig war ganz klassisch ein Rührteig, aber bei der Deko musste es dann etwas ausgefallener sein als Puderzucker. Mit bunten Mini-Marshmallows und dickem Schokoguss schmeckt mein Osterlamm wie die beliebte amerikanische Schokosorte „Rocky Road“. Damit wünsche ich euch frohe Ostern, ein paar herrlich frühlingshafte Feiertage und schöne Stunden mit euren Liebsten.

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Um mich herum sind gerade so viele Leute krank. Ich friere auch schon, kann aber keinen Tee mehr sehen. Deshalb gönne ich mir eine Apfel-Ingwer-Limo. Die feine Schärfe wärmt von Innen und der fruchtige Apfel erfrischt herrlich. Die Basis für die Limo ist ein Sirup, der ganz schnell und einfach gemacht ist. Den könnt ihr übrigens auch gut an die kränkelnden Liebsten verschenken, denn Ingwer ist gut für die Abwehrkräfte. Das Rezept verrate ich euch heute hier:

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