Heidewitzka, was für ein April-Wetter! Nicht. Denn die Sonne meint es hier gerade sehr gut mit mir und beschert meiner Heimat Temperaturen wie sonst im Hochsommer. Das macht mich sehr glücklich und ich genieße mit meiner Familie viel Zeit an der frischen Luft. Wenn wir dann hungrig heimkommen und es in der Küche schnell gehen muss greife ich gerne auf altbewährte Blitzrezepte zurück, wie den Zauber-Grießbrei, den ich zu meinem Erstaunen noch nie verbloggt habe. Ich koche davon häufig die doppelte oder sogar dreifache Portion, die Reste fülle ich in Weckgläschen und biete sie am nächsten Tag kühl als Nachtisch an.

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Es ist gerade richtig viel los bei mir und deshalb komme ich gar nicht dazu die vielen Blogideen zu verarbeiten, die ich habe. Auch wenn es hier mal ruhiger ist, auf Facebook und Instagram und Co versuche ich trotzdem immer euch ein bisschen an meinen kulinarischen Entdeckungen teilhaben zu lassen. Das schöne Wetter am Wochenende habe ich richtig genossen und ein bisschen entspannt, außerdem war ich auf der KONTAKTA und habe endlich den Bericht zum Spätzlekämp geschrieben. Jetzt folgt, wie versprochen, das dazugehörige Rezept für die Schoko-Quark-Spätzle mit Kirschragout, karamellisierten Pistazien und weißer Schokolade.

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Besonders am Anfang einer Diät bin ich eigentlich immer auf der Suche nach Essbarem. Um bösen Heißhunger-Fehlern vorzubeugen, stelle ich meist an den strategisch gefährlichen Stellen etwas ungefährlicheres bereit 🙂 Heißt neben der Süßigkeiten-Schublade steht Obst, im Büro habe ich immer eine Dose mit Rohkost dabei und für den Kühlschrank habe mir nun kleine Milchreis-Gläschen vorbereitet (Info an die Diätpolizei: Ich nehme zur Zeit mit Weight Watchers ab, da sind Kohlenhydrate und sogar süße Sachen in Maßen erlaubt). Die sind so lecker, dass sogar schon der nichtabnehmende Kühlschranknutzer darauf zurückgegriffen hat.

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So langsam gedeihen meine selbstangebauten Gurken im Garten! Auch wenn sie frisch am besten schmecken, will ich mir ein paar für „harte Zeiten“ einmachen. Eingelegte Gurken, oder wie ich sage „Saure Gürkla“ sind ja eigentlich viel kleiner, aber man kann die großen Salatgurken genauso gut süßsauer einmachen, das ist geschmacklich ganz ähnlich, nämlich superlecker!

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Ihr benötigt ein schnelles hübsches Mitbringsel (der Muttertag steht kurz bevor)? Dann habe ich hier eine süße Do-it-yourself-Idee für euch: Backmischungen im Glas.
Um die Osterzeit habe ich die Schüttelkuchen-Mischung zwei Mal verschenkt (als Osterkuchen) und es kam immer gut an. Neben den Zutaten für die Backmischung benötigt ihr je nach Zutatenmenge ein passend großes Schraub- oder Einmachglas. Ich habe die Menge für zwei unterschiedlich große Gläser angegeben (zuerst für ein Schattenmorellen-Schraubglas und dann für ein 1L-Einmachglas von Ikea. Letztere Menge reicht für eine Guglhupfform, die habe ich dann auch gleich selbst gebacken für den Osterkaffee.
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