Treffen sich eine halb vertrocknete Sellerieknolle, eine offene Flasche Bier und ein Salamizipfel im Kühlschrank… was klingt wie der Anfang eines Witzes ist der alltägliche Restewahnsinn bei mir zu Hause. Bekannterweise hasse ich es, Lebensmittel wegzuwerfen und versuche deshalb alles noch irgendwie zu verwerten bevor es schlecht wird. Typische Gerichte sind da Pizza, Nudelpfanne und seit neustem auch Risotto. Zuerst war es nur ein verrücktes Experiment, ein Risotto mit Bier und sonstigen Resten zuzubereiten, aber das Ergebnis des Bier-Risotto hat mich so überzeugt, dass ich mich traue, damit am Blogevent „Lecker Risotto schlemmen“ teilzunehmen. Die Italiener mögen mir verzeihen, aber ich kann ja nix dafür, dass das so gut schmeckt 🙂

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„Kochen mit Wodka? Wie soll das denn gehen?“, waren meine ersten Gedanken als ich vom gleichnamigen Blogevent der Frankfurter Buchmesse und dinnerumacht.de erfuhr. Doch mein Ehrgeiz war gepackt und heute, 4 Stunden vor Ende des Blogevents habe ich meine Idee eines guten Wodka-Gerichts doch noch umgesetzt. Und bin begeistert. WOW. Ich glaube, ich werde Wodka nie wieder trinken, sondern lieber essen 🙂

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Dritter Tag des „Luftig Leicht“-Blogevents. Ich bin so wahnsinnig motiviert. Gestern abend war ich sogar joggen. Gut, nur 4 Kilometer mit Gehpausen aber immerhin ein Anfang. Danach gab es ein superleckeres sättigendes Hühnerfrikassee.
Leicht-Tipp: Für die Bindung ein bisschen Kartoffelpulver (für Pürree oder Suppe) hineinrühren. Dann wird das Frikassee schön sämig auch ohne fette Mehlschwitze und Co.

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