Wo sind denn die ganzen Kürbisrezepte hin? Nach der großen Schwemme im Herbst ist schon wieder Ruhe. Schade eigentlich, ich bin nämlich immer noch voll im Kürbisfieber. Deshalb kommt hier das zweite Rezept für Kürbismarmelade! Die bereits gebloggte Kürbis-Mandarinen-Marmelade hatte ja meine Schwester für mich gezaubert. Und auch dieses aktuelle Rezept ist eine Empfehlung, es stammt von meiner lieben Freundin Eva. Mit Apfel schmeckt diese Variante der Kürbis-Marmelade ganz anders als mit Mandarine und hier schmeckt man den Kürbis tatsächlich auch raus. Also musste ich auch dieses Rezept nachkochen und mit euch teilen 🙂

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Wusstet ihr, dass der Kürbis eigentlich eine Beere ist? Rein botanisch gesehen ist jede Frucht, deren Kerne frei im Fruchtfleisch liegen eine Beere und das macht den Kürbis zur größten Beere der Pflanzenwelt. Und was liegt näher, als Beeren zu Desserts zu verarbeiten? Deshalb gibt es heute mal ein süßes Kürbis-Rezept auf meinem Blog: In hübsche Sektgläser* geschichtet und als Creme mit süß-knusprigen Oreo-Keksen und Orangenfilets. Mein heißer Favorit für die Krönung eines herbstlichen Menüs!

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Der Altweibersommer hat begonnen! Ich mag den Namen ja so gar nicht, das klingt nach aufdringlichen Parfums und lilagrauen Haaren. Aber die Jahreszeit an sich finde ich schööööön. Es ist meistens noch warm und sonnig tagsüber, die Blätter fangen an sich in feurigen Farben zu verfärben und es riecht überall so schön erdig und frisch. Und noch etwas liebe ich an dieser Jahreszeit: Die Ernte! Von meiner lieben Schwiegermama hab ich eine riesige Schüssel voller Mirabellen aus dem eigenen Garten geschenkt bekommen. Die sind so lecker, dass ich sie am liebsten pur aus der Schüssel nasche oder als frisches Fruchtdessert, wie in meiner neuesten Kreation!

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Der Fantakuchen war in den 90ern ein großer Trend und ich backe ihn immer noch ganz gern, weil er fruchtig, saftig und schnell gemacht ist – perfekte Kriterien für einen „Immer-wieder-Mal“-Kuchen. Für den dreissigsten Geburtstag einer guten Freundin habe ich die Zubereitung etwas abgewandelt um ihm buffetfreundlicher zu machen: Die Pfirsichsahne kommt nicht auf den Kuchen, sondern in ein Glas und der Teig in Muffinförmchen und wird so als Kuchenblümchen in die Sahne gebettet. Wenn man mit verschiedenen Größen arbeitet, kann man am Buffet etwas für jeden Appetit anbieten. Einen Teil des Teigs habe ich in Mini-Gugl-Formen gebacken und ohne Sahne in Muffin-Förmchen serviert, so bleibt auch was für die figurbewussten oder laktoseintoleranten Naschkatzen.

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Kuchen im Glas sind ist ein perfektes Mitbringsel und die Zubereitung ist genial, weil man dafür weder Backform noch extra Geschenkverpackung benötigt. Der Kuchen bleibt im Glas wunderbar saftig und hält sich bis zu zwei Wochen frisch! Meine Lieblingsvariante ist zur Zeit ein Zwetschgenkuchen mit Marzipan im Einmachglas. Das Originalrezept stammt aus dem gestern vorgestellten Buch „Zauberhafte Backideen„.

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