Mein erstes Eclair habe ich vor Jahren in Paris gegessen. Oh la la, ich war sofort süchtig: Zarter knuspriger Brandteig mit süßem Guss, gefüllt mit cremiger Zitronen-Füllung voller Versuchung… mmmmmh! Lange stand dieses Zitronen-Eclair auf meiner Nachbackliste und nun da mir mein liebster Back-Gadget-Hersteller RBV Birkmann* zur Aktion „Blogger backen Eclairs“ ein Eclair-Blech geschickt hat, war der Tag gekommen. Meine Variante ist schon voll im Summerfeeling, mit einer frischen zitronigen Füllung auf Pudding-Basis mit Zitrone und Lemon-Curd. Davon musst du eins probieren!

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Angeber-Kleingebäck, das aufwändiger aussieht als es eigentlich ist, kommt gut an bei euch. Die Schaf-Cupcakes habt ihr so begeistert geklickt, dass ich gleich nachlege – diesmal mit Oster Cakepops. Die kleinen Küken und Hasen am Stiel sehen so niedlich aus! Und dabei sind sie für Cakepops wirklich einfach zu dekorieren. Vor allem weil man die Basis-Pops im Waffeleisen macht und nicht aus Kuchenteig und Frischkäse zusammenfriemelt wie sonst üblich. Die Cakepops sorgen für leuchtende Augen an der österlichen Kaffeetafel – versprochen!

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Es ist zum Haare raufen! Akkurates Arbeiten und dieses Gefriemel mit Fondant und Co sind einfach nicht meins. Leider! Denn ich mag hübsche Motiv-Törtchen und fein dekoriertes Gebäck so gerne. Vor allem wenn ich für andere backe und lieben Menschen eine Freude damit machen will.
Geht es dir auch so? Dann bist du hier genau richtig, ich habe nämlich ein Rezept für so goldige Schaf-Cupcakes entwickelt, die dank ein paar Tricks ganz easy und auch für eher grobmotorische BäckerInnen leicht zu schaffen sind.

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Treffen sich zwei Freundinnen in der Stadt: „Hey, lange nicht mehr gesehen. Wie geht’s dir?“ – „Ja hallo, gut siehst du aus! Naja, Bock auf Kekse. Und wie geht’s dir?“…
Bock auf Kekse. Das ist ganz klar ein offizieller Gemütszustand, so wie „müde“ oder „glücklich“. Dieses Gefühl überkommt mich mehrmals täglich, was sich bisher nicht wirklich mit meiner Diät vertragen hat. Deshalb habe ich ein bisschen herumgetüftelt und eine leichte Variante meiner Lieblingskekse entwickelt: Coco-Cookies ohne Kohlenhydrate!

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Wenn die ersten Schneeflocken vom Himmel fallen überkommt mich jedes Jahr ein unbändiger Glühwein-Durst! Romantisch im Lichterglanz des Weihnachtsmarkts den Schneeflocken beim Wirbeln zusehen und die Hände an der dampfenden Tasse wärmen… hach. Leider wird der sehr Durst schnell gestillt, wenn ich auf dem Weihnachtsmarkt den ersten Becher in der Hand halte und bemerke, dass wieder nur billigster Fusel aus dem Tetrapack ausgeschenkt wurde. Bah! Zwei bis drei Becher später schmeckt er dann gar nicht mehr so schlimm und ich ärger mich auch nicht mehr, dass ich 3,50€ für süße Plörre hinblättern muss, die schon beim Ausschenken nur noch lauwarm ist. Deshalb: Wenn es irgendwie geht, mach ich den Glühwein selbst daheim – als Basis den Lieblings-Lemberger, süße Orangen und warme Weihnachtsgewürze (zum Beispiel die hier* mag ich sehr). Sollte denn mal was davon übrig bleiben kann man daraus wunderbar Glühwein-Gelee zaubern. Und daraus wiederum entstehen dann die herrlichen Glühwein-Glocken, die ich dir jetzt auf dem Blog zeige.

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