Als Foodbloggerin backe ich selten einen Kuchen mehrmals, schließlich will ich euch ja immer wieder neues Material auf dem Blog vorstellen. Die wenigen Rezepte, die ich immer wieder backe, sind meine Lieblingskuchen. Häufig sind das schon von Oma oder Mama erprobte Rezepte, die mich an meine Kindheit erinnern. Genau solche Rezepte sucht Tobi, der Kuchenbäcker gerade auf seinem Blog. Der schwäbische Träubles- (=Johannisbeer) Kuchen mit Baiserhaube ist meine Wahl, aber natürlich schon läääängst auf dem Blog (hier). Macht aber nix, ich experimentiere ja gerne und habe den Kuchen nun in eine neue Form gebracht: Träubles-Cupcakes!!! Die sehen zuckersüß aus und schmecken mindestens so lecker wie das Original. Mehr →

Ich mag ihn einfach, den Rhabarber. Die Saison ist immer viel zu kurz, deswegen koste ich sie jedes Jahr aus, so gut es geht. Zur Zeit wird natürlich kalorienarm gebacken, ich bin ja am abnehmen, hab ich euch letzte Woche erzählt. Für meine Mädels im Büro hab ich knusprige kleine Rhabarber Crumbles mit Nussstreuseln und saftiger Rhabarberfüllung gebacken. Sage und schreibe für nur 4 Weight Watchers Smart Points pro Stück! Der Frühling war nie so lecker – so macht Abnehmen Spaß 🙂

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Der Frühling steht in den Startlöchern! Das habe ich an verschiedenen Vorzeichen erkannt: Die ersten Blümchen sprießen im Garten, es wird morgens wieder früher hell uuuund ich habe das dringende Bedürfnis abzunehmen. Letzteres habe ich gleich mal zum Anlass für einen Diätstart genommen, aber keine Sorge, es wird weiterhin leckere Rezepte auf Kochliebe geben – Abnehmen muss für mich immer mit Genuss verbunden sein. Dass das funktioniert, beweisen die knusprig-feinen Knäckebrot-Herzchen, die ich fürs Blog-Geburtstagsbuffet von Ofengeflüster gebacken habe.

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Eines der meistgeklickten Rezepte auf meinem Blog ist der schwäbische Partyklassiker Briegelschmiere. Dieses Rezept war eines der ersten, das ich verbloggt habe und so sehen die Fotos auch aus. Wie gut, dass Marc von baketotheroots beim Blogevent „Re-Create“  nach genau solchen Relikten der Bloggerei sucht. Für ihn habe ich die Briegelschmiere also nochmal gemacht und verbloggt, angepasst an meine Kenntnisse aus 5 Jahren als Bloggerin, also mit neuen Fotos und neuer Rezeptur, diesmal sogar mit selbstgebackenen Briegeln. Tadaaaa:

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Habt ihr schon mal mit Urgetreide gebacken? Solltet ihr unbedingt, es lohnt sich! Vor tausenden Jahren haben die Menschen schon mit Emmer, Dinkel und Einkorn gebacken und fast wären die guten alten Sorten vergessen worden. Zum Glück sind sie jetzt wieder auf dem Vormarsch, denn im Vergleich zum populäreren Weizen haben die Ursorten viele Vorteile: Sie enthalten zum Beispiel mehr Proteine und Mineralstoffe.
Ich kaufe seit Jahren mein Mehl bei der Heimatsmühle* und freue mich sehr, dass es dort nun auch Urgetreide-Sorten im Angebot gibt. Das hat mich gleich inspiriert und ich habe mit deren Bio-Einkorn-Vollkornmehl verzauberte Einhörner ähm Einkörner gebacken. Die werden dank Urgetreide-Power superfluffig, mit leicht nussigem Geschmack und hübscher gold-gelber Farbe.

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