Erinnert ihr euch noch an mein Suppenkochbuch „Zuppa Lecker“? Ich war damals total begeistert davon und bin es auch heute noch, weil es supersüß illustriert ist. Im gleichen Verlag, dem jaja-Verlag ist nun ein neues Büchlein entstanden, dass zwar sehr klein, aber nicht weniger hübsch gestaltet ist: „Grüner wird’s nicht – Vegane Rezepte“. Daraus habe ich ein herrliches Rezept für „Homemade Green Lemonade“ nachgekocht und möchte euch hier beides vorstellen.

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Bei meinem Besuch in Wiesbaden hat mir meine liebe Freundin ein Bündel „Frankfurter Grün Soß“-Kräuter vom Markt mitgebracht. Ich liebe diese kalte Kräutersoße, die es eben nur in Frankfurt und Umgebung gibt. Klassischerweise isst man sie mit Ei, Kartoffeln und Schnitzel, aber ich habe das Rezept etwas abgewandelt und dem Gericht so eine asiantische Note gegeben.

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„Man lernt nie aus“ ist so ein Spruch den ich wirklich beherzige, auch was das Kochen angeht. Deshalb nehme ich regelmäßig an Kochkursen teil, gerne auch bei der hiesigen VHS. Die Qualität der Kurse hängt immer ganz stark vom Referenten ab, weswegen ich mich immer freue, wenn ich einen Platz in einem Kurs von Frau Pfauth ergattert habe. Frau Pfauth ist meine Lieblings VHS-Kurs-Geberin. Sie ist eigentlich Ernährungsberaterin, lebt aber wohl ihre kochtechnisch „dunkle“ Seite in VHS Kursen aus. „Heut ischs net gsond“ verkündet sie immer fröhlich am Anfang der Kurse und so dürfen in ihren köstlichen Kursen Butter, Sahne, Zucker und weitere böse Dinge in den Topf. Die Frau hats drauf und bringt mir in jedem Kurs neue Tricks und Kniffe in der Küche bei. Viele ihrer Kurse sind so erfolgreich, dass sie sie jedes Jahr wiederholt. Diese Klassiker habe ich natürlich alle schon mitgemacht, von „Schwäbisch 1“-„Schwäbisch 4“ bis „Weihnachtsmenü“. Wer aus der Aalener Gegend kommt: Die Kursteilnahme ist sehr empfehlenswert! Vom Kochlaien bis zum Hobbykoch ist hier bisher jeder strahlend rausgegangen.

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Das leichte Erdbeertiramisu gab es bei mir ja schon letztes Jahr immer wieder. Ich habe das Rezept immer wieder verfeinert und mich jetzt sogar an die kalorienbombige Variante mit Mascarpone gewagt. Als erfischende Geschmacksvariante habe ich frischen Basilikum darüber gestreut, was dann meist eine Überraschung für meine Gäste war, weil die eher Minze erwartet hätten. Geschmacklich passt Basilikum aber perfekt zu der zitronigen Creme und den süßen Erdbeeren! Einfach mal rantrauen, das Erdbeertiramisu mit Basilikum wird deine Gäste von den Socken hauen.

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Es gab eine Zeit, da bedeutete „abschmecken“ für mich, Salz und Pfeffer über den Teller zu streuen. An verrückten Tagen vielleicht noch Chilisauce drüber. Diese Zeiten sind Gott sei dank schon lange vorbei und zu meinem riesigen Gewürzlager kommen regelmäßig neue exotische Pülverchen und duftende Körner dazu. Neu entdeckt habe ich nun die Gewürzmischungen von Herbaria. Damit habe ich dann gestern gleich einen wunderbar duftigen Frühlings-Apfelstrudel für den heutigen Kaffeetisch gezaubert und weil ich soviel Apfelkompott übrig hatte, gab es gleich noch einen Apfel-Milchreis mit exotischer Würznote zum Abendessen.
Leicht-Tipp: Obst-Strudel sind trotz Butter im Teig durch die vielen Früchte meist fettärmer als Kuchen. Wem der Strudel pur zu trocken ist, sollte statt Sahne lieber fettarme Eiscreme oder Milch darübergießen.

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