Man muss dem Körper Gutes tun, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.. Das hat Winston Churchill mal gesagt. Recht hat er! Auch während meiner Diät gönne ich mir ab und zu ganz bewusst kleine und große Kalorien-Sünden. Mein Körper dankt es mir, in dem er zwar langsam, aber dafür stetig, gleichmäßig und glücklich abnimmt. Zum Geburtstag hab ich es richtig krachen lassen und eine bombastische Angeber-Schokotorte für mich und meine Gäste gebacken. Mit Schokosahne, Heidelbeeren, schokoholischer Deko und einem Innenleben aus Schokonuss-Rührteig und Marmelade-Nutellafüllung. An dem Tag wurden übrigens keine Punkte gezählt 🙂

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Wie hab ich ihn vermisst! Den sauren grün-rosa Gesellen, der für mich endgültig den Frühling einläutet. Endlich ist er wieder da, auf dem Wochenmarkt leuchten die Rhabarberstangen fröhlich zwischen duftenden Bärlauchbündeln und knackigen Karotten. Die erste Fuhre habe ich bereits verarbeitet, karamelisiert in einem wunderbar saftigen Guglhupf ohne viel Schnickschnack. Und was bedeutet für euch Frühling?

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Ich HASSE es, Lebensmittel wegzuwerfen! Da esse ich zur Not lieber noch den übrigen Löffel Magerquark pur oder knabbere eine halbe Zucchini roh, bevor ich sie wegwerfe. Wie schön, dass es dazu gerade ein Blogevent gibt: Carla von Herbs & Chocolate kämpft bei „Restlos glücklich“ auf Kochtopf.me gegen das Wegwerfen. Ideen hatte ich zum Event viele, aber da Apfelkuchen mein mit Abstand am häufigsten gebackener Kuchen ist, und es mir immer leid tut um die vielen Bio-Apfelschalen im Kompost, habe ich den Apfel als Mittelpunkt gewählt:  Aus den Apfelschalen habe ich Bratapfel-Granola gemacht und aus dem Apfel-Inneren  diesen gedeckten amerikanischen Apple Pie, der besonders fein im Geschmack ist.

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Ich bin wieder schwach geworden. Eigentlich darf ich mir ja keine neuen Kochbücher mehr zulegen, aber es gibt einfach so tolle, die MUSS ich  haben. Besonders begeistert hat mich in letzter Zeit ein „Bloggerbuch“. Gleich zwei meiner Lieblingsblogger haben sich nämlich gebattelt: In „Die Backchallenge – Eine Zutat, zwei Kreationen“* backen sich die bezaubernde Mara Hörner von lifeisfullofgoodies und the one and only Backbube Markus Hummel durchs Alphabet: Zu jedem Buchstaben gab es eine Zutat und dazu passend jeweils eine Backkreation von den beiden. Das Ergebnis ist ein vielseitiges und inspirierendes Backbuch, dass ich euch wärmstens empfehlen kann. Mein Lieblingsrezept daraus ist ein wirklich göttlicher Orangenkuchen, der ganz easy gebacken ist und alle am Tisch begeistert. Ein Exemplar des Buchs gibt es jetzt hier zu gewinnen.

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Ist euch das schon mal passiert, dass ihr ein Rezept nachgebacken habt und dann schmeckte es überhaupt nicht so, wie ihr es erwartet habt? So erging es mir mit dieser Pumpkin-Spice-Tarte. Das Ursprungsrezept stammt aus einem alten WeightWatchers-Buch (ja, ich will gerade abnehmen) und war herzhaft gedacht. Auf der Zutatenliste standen zum Beispiel Gemüsebrühe und Salz. Fertiggebacken schmeckte die Tarte allerdings eher süß, was wohl an Zucker und Zimt lag, die ebenfalls bei den Zutaten standen. Irgendwie hatte die Tarte was, aber mir war das zu undefinierbar, weshalb ich sie nochmal gebacken habe, dieses mal eindeutig als süße Version. Jetzt ist das Rezept perfekt und ich bin zufrieden mit dem Ergebnis.

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