Der Fantakuchen war in den 90ern ein großer Trend und ich backe ihn immer noch ganz gern, weil er fruchtig, saftig und schnell gemacht ist – perfekte Kriterien für einen „Immer-wieder-Mal“-Kuchen. Für den dreissigsten Geburtstag einer guten Freundin habe ich die Zubereitung etwas abgewandelt um ihm buffetfreundlicher zu machen: Die Pfirsichsahne kommt nicht auf den Kuchen, sondern in ein Glas und der Teig in Muffinförmchen und wird so als Kuchenblümchen in die Sahne gebettet. Wenn man mit verschiedenen Größen arbeitet, kann man am Buffet etwas für jeden Appetit anbieten. Einen Teil des Teigs habe ich in Mini-Gugl-Formen gebacken und ohne Sahne in Muffin-Förmchen serviert, so bleibt auch was für die figurbewussten oder laktoseintoleranten Naschkatzen.

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Ich wünsche euch einen supertollen Start ins Jahr 2015! Cakepops sind zur Zeit sprichwörtlich in aller Munde. Ich habe mich an den süßen Kuchenlollies bereits einmal versucht, aber das war eine Riesensauerei in der Küche und ich brauchte für jeden Cakepop fast 10 Minuten. Nun darf ich das Buch „Easy Cakepops! Schnelle Kuchen am Stiel – ohne Backen“ hier vorstellen und gebe den kleinen Biestern deshalb noch einen Versuch. Angeregt von den Tipps und Rezepten habe für die Silvester-Geburtstagsparty meiner Freundin ein Cakepop-Feuerwerk gezaubert.

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Tartes sind etwas Feines. Die flachen Kuchen aus Frankreich sind herrlich zart und machen auf jedem Kuchenbuffet Eindruck. Wenn da die Sache mit dem Boden nicht wäre. Ich finde es ist gar nicht so einfach, dass der Tarteboden nicht speckig wird, nicht an der falschen Stelle hochbäckt und statt dessen buttrig zart die perfekte Basis für eine cremig-saftige Füllung bietet. Mit dem neuen Buch von Aurélie Bastian „Tartes & Tartelettes“ wird Tarte-Backen zum Kinderspiel!

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Amerikanischer Ursprung papperlapap, ich mag Halloween! Schon zu Schulzeiten schmiss ich in unserer Garage Halloweenpartys mit den wildesten Verkleidungen und ekligsten Horror-Gerichten auf dem Buffet. Und noch immer hat die Nacht der Geister ihren Zauber für mich nicht verloren. Wie jedes Jahr steht hier eine Schüssel Süßkram für Halloweenkinder, die ich (wie ebenfalls jedes Jahr) wahrscheinlich wieder selbst essen muss, weil bei mir nie Halloweenkinder klingeln. Schade eigentlich. Dafür verblogge ich einen Kuchen, den ich schon vor einigen Wochen gebacken habe, denn für Halloween ist er perfekt: Merlins Schoko-Kürbisgugl ist sehr saftig mit einer dicken megaschokoladigen Glasur und für einen Zauberer angemessen – weißen Häschen und rosa Zaubersternchen aus Fondant.

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