Granola – was für ein schönes Wort! Gemeint ist damit ein gebackenes Knuspermüsli, ein Trend aus den USA, der aber auch hier immer beliebter wird. Ihr könnt es ganz einfach selbst machen und so immer wieder variieren. Außerdem wisst ihr dann genau was drin ist. Granola schmeckt super zum Frühstück mit Obst und Milch oder als Topping für Desserts. Lässt sich übrigens auch wunderbar verschenken!

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Wenn mich jemand nach meinem liebsten Frühstück fragt, antworte ich immer: „Waffeln!“. Eigentlich mache ich die trotzdem viel zu selten, denn ich habe immer im Hinterkopf, dass sie ungesund sind. Schluss damit! Meine neueste Waffelkreation darf man guten Gewissens nicht nur am Sonntag backen. Die Geheimzutat habe ich in meiner Kooperation mit Barnhouse* kennengelernt: „Granola“.  Das sind gebackene, leicht gesüßte Haferflocken mit Kernen oder getrockneten Früchten. Rezept für die Granola-Waffeln gefällig? Biddeschööön:

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Kennt ihr das, wenn ihr etwas jahrelang missverstanden habt und dann kommt plötzlich die Erleuchtung?  So ging es mir mit Porridge. Ich dachte nämlich immer, dass es ein Rezept für Lauchbrei ist (von Porree).  Deshalb war es mir unverständlich, wie so viele das Zeug begeistert zum Frühstück vertilgen konnten. Vor Kurzem stieß ich in einem neuen Kochbuch auf ein Porridge-Rezept und erkannte nach kurzem Blick auf die Zutatenliste, dass ich jahrelang falsch lag. Und wie falsch! Schnell war das Gericht nachgekocht und ich schwelgte im duftend süßen Porridge-Himmel. Und weil mir die Geschichte nur ein kleines bisschen peinlich ist, teile ich sie und das Rezept heute mit euch.

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