Veggie Knödel

Warnung, es folgt ein kleiner „Mimimi“-Ausbruch. Diese Ostern waren für meine Familie und mich ziemlich bescheiden. Und es lag nicht mal am Wetter. Das Käferle hatte über die Feiertage eine ganz besonders fiese Kombination aus Bindehautentzündung und schwerer Erkältung. Deshalb verbrachten wir die letzten Tage in kompletter Isolation daheim (mit einem kranken quengelnden Kind – ihr versteht?). Bevor uns nun aber langweilig wurde, hat sich mein Mann mit der Erkältung angesteckt und jetzt habe ich zwei Männer mit MÄNNERGRIPPE daheim. IHR VERSTEHT?
Um die Laune wenigstens etwas zu heben, wird Süßes gekocht! Was sich dafür super eignet sind z.B. die feinen Apfel-Quark-Knödelchen mit viel Apfelmus. So werden alle bestimmt ganz schnell wieder gesund.

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Tschuuu tschuuuu! Hört ihr sie auch? Die Dominostein-Eisenbahn kommt angefahren und bringt Geschenkideen für Weihnachten mit. Ich darf euch heute die Lambertz-Geschenktruhe* vorstellen und habe mit dem Inhalt davon ein bisschen in meiner Weihnachtsküche herumexperimentiert. Herausgekommen ist eine herrlich aromatische Dessertcreme mit Dominosteinen. Schmeckt groß und klein und ist ruckizucki gemacht.

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FroYo… was bitte? FroYo, die Abkürzung für „Frozen Yogurt“, steht für frisches Eis auf Joghurt-Basis. Und „Bites“ sind mundfertige kleine Häppchen, die man eben mit einem „Biss“ verspeisen kann. Diese kleinen Schweinereien hab ich auf meinen Streifzügen durch Pinterest entdeckt und musste gleich meine eigene Version davon zaubern: Mit frischen Himbeeren und getrockneten Himbeeren in der Zartbitter-Schokolade. Da greift man gerne auch mehrmals zu, wenn die auf dem Tisch stehen.

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Am Sommer liebe ich ganz besonders die große Vielfalt an Obst und Gemüse. Besonders süchtig bin ich nach Beeren aller Art, die gibt es frisch ja leider nur jetzt. Deshalb wird die Zeit voll ausgenutzt und ich freue mich besonders über das aktuelle Blogevent „Beerenstark“ von „Ina Is(s)t“. Dafür hab ich mein liebstes Sommerdessert ein wenig abwandelt: Es gibt Heidelbeer-Tiramisu mit Pistazien. Bämm!

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Es ist für mich immer faszinierend zu erfahren, wie die Leute auf meinem Blog gelandet sind. Dank Google Analytics kann ich z.B. sehen, welche Suchbegriffe zu mir geführt haben. Die meisten sind Zutaten oder Titel meiner Rezepte. Dazwischen tauchen aber auch ganz kuriose Begriffskombinationen auf wie „geheimagenten laser hindernis schach“ oder „eigenartiges fleisch“ oder (fragt mich nicht, warum man damit auf Kochliebe landet): „kochrezepte pferdebraten mit rotwein“. Fürs Blogevent „Blogg den Suchbegriff III“ habe ich ein Rezept zu einem dieser kuriosen Suchbegriffe entworfen. Ich habe mich für „Zauberkästen öffnen“ entschieden, weil ich da sofort eine Rezeptidee hatte: Wie einen Zauberkasten „öffnet“ man dieses Dessert erst, wenn es vor dem Gast auf dem Teller steht.

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