[Anzeige] Ist das zu fassen? Noch drei Wochen, dann ist schon heilig Abend! Weißt du schon, was du an Weihnachten kochen wirst? Oder lässt du dich lieber bekochen? Wie dem auch sei, ich habe einen heißen Tipp für dich: Die Camembert-Creme von Alpenhain*. Also streichbarer Camembert! Das Zeug ist neu und macht süchtig, ich sollte eigentlich ein Rezept damit kreieren und hab mit meiner Familie in 3 Tagen 3 Packungen als Brotaufstrich geleert. Räusper. Am Ende war dann doch noch genug zum Kochen da und ich habe eine cremige Camembert-Preiselbeer-Sauce gezaubert, die herrlich zur Hühnerbrust mit knuspriger Pekanuss-Rosmarin-Haube gepasst hat. Dazu noch ein Herz aus Nudeln und ich bin glücklich. Euch will ich natürlich auch glücklich machen, ihr könnt hier eine Lunchbox mit vier Packungen der Camembert Creme gewinnen!

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[Anzeige] Am Dienstag hätte meine Oma Geburtstag gehabt. Sie hat den Tag IMMER gefeiert, auch noch als die 9 vorne dran stand und die Location der Gemeinschaftsraum im „Betreuten Wohnen“ war. Seit 4 Jahren feiert sie irgendwo da oben auf einer Wolke und ich trinke hier unten ein Gläschen Wein auf sie. Guter Wein war ihr wichtig, sie hat als junge Frau in den Weinbergen ihrer Heimat Bernkastel gearbeitet und in ihrem langen Leben schon viele Weine gekostet. Für meine aktuelle Wein-Kooperation wurde mir der feine Riesling von Bree* zugeschickt und als ich den Herkunftsort auf der Flasche las, traf mich fast der Schlag: Bernkastel! Manche Zufälle sind schon krass, oder?
Meine Rezeptkreation für den spritzigen Riesling hätte Oma sicher geschmeckt: Flammkuchen mit Ziegenkäse, Thymian, roten Zwiebeln und Feigen.

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[Anzeige] Überbackene Tortillas sind für mich ein Must-Have wenn wir zum Mexikaner essen gehen. Und weil ich meist trotzdem noch ein anderes Hauptgericht möchte *räusper*, wird meist schnell die ganze Gruppe überredet, dass man sich „Loaded Tortillas“ als Vorspeise teilt :-) Als ich nun in Zusammenarbeit mit Chio Tortillas* auf der Suche nach einer Inspiration für ein Überbacken-Rezept war, fiel mir genau diese Situation wieder ein. Warum nicht mal Loaded Tortillas selber machen? Am Ende war das Zeug so lecker, dass ich wohl nie wieder die Variante beim Mexikaner essen mag.

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Merkt man am Beitragstitel, dass ich ein Fan von Alliterationen bin? Höhö. Manchmal merkt mans :-) Ich möchte gerade die zugelegten Oster (ähm) Faschings (na gut) Weihnachts-Pfunde wieder loswerden und koch deshalb zur Zeit etwas kalorienärmer als sonst. Wichtig ist mir, dass der Genuss trotzdem nicht zu kurz kommt. Ein prima Beispiel dafür sind Strudel. Mit der richtigen Füllung kann man sich ruhigen Gewissens auch mehrere Stückchen nehmen, wie bei meinem Kraut-Schinken-Strudel.

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Nachdem wir in einem Ungarisch-Kochkurs gelernt haben, wie man so ein Hähnchen zubereitet, wollten mein Schatz und ich auch mal zu Hause ein ganzes Hähnchen zubereiten. Das Rezept der Wahl war: Coq au Win, französisches Nationalgericht und Rezepteklassiker. Dazu suchten wir uns auf dem Wochenmarkt ein mittelgroßes Freilandhähnchen aus, den Rest bekommt man in jedem Supermarkt.

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