Wie hab ich ihn vermisst! Den sauren grün-rosa Gesellen, der für mich endgültig den Frühling einläutet. Endlich ist er wieder da, auf dem Wochenmarkt leuchten die Rhabarberstangen fröhlich zwischen duftenden Bärlauchbündeln und knackigen Karotten. Die erste Fuhre habe ich bereits verarbeitet, karamelisiert in einem wunderbar saftigen Guglhupf ohne viel Schnickschnack. Und was bedeutet für euch Frühling?

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Für mein heutiges Oster-Rezept habe ich mir extra unsere uralte Familien-Osterlamm-Form von meiner Mum ausgeliehen. Ich erinnere mich gerne an früher, als wir gemeinsam Osterlämmer gebacken haben, die man dann mit Puderzucker bestreut und entweder am Ostersonntags-Kaffee selbst gegessen oder in Zellophan-Folie verpackt an liebe Verwandte und Freunde verschenkt habt. Deshalb wollte ich dieses Jahr endlich mal mein eigenes backen. Der Teig war ganz klassisch ein Rührteig, aber bei der Deko musste es dann etwas ausgefallener sein als Puderzucker. Mit bunten Mini-Marshmallows und dickem Schokoguss schmeckt mein Osterlamm wie die beliebte amerikanische Schokosorte „Rocky Road“. Damit wünsche ich euch frohe Ostern, ein paar herrlich frühlingshafte Feiertage und schöne Stunden mit euren Liebsten.

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Die Arbeitsplatte ist mit Mehl bestäubt, es liegen Plätzchenausstecher und Nudelholz auf dem Tisch und die Luft duftet nach fein buttrigen Keksen. Nein, ich habe nicht die Jahreszeiten durcheinander gebracht. Denn Plätzchen kann man nicht nur in der Weihnachtszeit backen. An Ostern schmecken zum Beispiel diese Ostereier-Plätzchen besonders gut und sind viel hübscher als die gekauften Eier aus Schoki.

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Wahre Osterhasen lieben Karotten. Und Osterhäsinnen lieben mein pinkes Rübli-Gratin. Es sieht nicht nur hübsch aus mit seiner knalligen Farbe, es schmeckt auch fantastisch durch drei Sorten Rüben und Kartoffeln. Damit lockt ihr jedes Häschen aus seinem Versteck hervor!

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