„Da oben leuchten die Sterne, hier unten leuchten wir…“. Laternenumzüge liebte ich schon als Kind abgöttisch: Obwohl es bereits dunkel war durfte man gemeinsam mit Freunden und Eltern draußen sein, stolz die selbstgebastelte Laterne in der Hand (und immer darauf bedacht sie nicht abzufackeln) und im Chor mit hundert anderen Stimmen die heimeligen Lieder singend, die man so lange im Kindergarten geübt hatte. Mit meinem kleinen Käferle darf ich dieses Gefühl heute endlich wieder erleben – sein erster Kita-Laternenumzug steht kurz bevor. Ich geb’s zu, die Laterne haben die lieben Kita-Tanten gebastelt (ich bin sowas von unbegabt am Basteltisch). Dafür habe ich Martinsgänse aus Quark-Öl-Teig gebacken, die werden dann am Basar nach dem Umzug zusammen mit heißem Punsch verkauft. Vielleicht hast du ja Lust, auch noch schnell welche zu backen? Morgen ist Sankt-Martins-Tag und der Quark-Öl-Teig ist ganz schnell gemacht. Versprochen.

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Wenn ich mich bei einem mehrgängigen Menü für einen Gang entscheiden müsste, würde ich oft das Dessert wählen. Für mich die Krönung eines Essens gehört was Süßes für mich einfach ans Ende jedes größeren Dinners. Das heißt aber nicht, dass es immer ein ganz pompöser aufwändiger Nachtisch sein muss, oft sind die schnellen einfachen Dinge sogar leckerer. Wie dieser Feigen-Erdbeer-Quark:

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Käsekuchen ist so eine Sache. Die einen lieben ihn, die anderen können ihn nicht ausstehen. Und fast jede schwäbische Hausfrau hat ihr Geheimrezept dafür. Mein liebstes Rezept ist das mit knusprigem Mürbteigboden und sahniger Quark-Creme oben drauf. Und so geht’s:

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