Ein Wahnsinns-Wochenende liegt hinter mir. Ich war auf dem Foodblogger Camp in Reutlingen und habe zwei Tage lang mit anderen Foodbloggern gequatscht, gekocht und viel gelernt. Nun lasse ich die ganzen Eindrücke erst mal sacken bevor ich euch in einem Bericht davon erzähle. Voller Motivation habe ich mich heute natürlich gleich wieder an mein Blog gesetzt und mein neuestes Rezept geschrieben. Nach der ganzen Völlerei am Wochenende musste es unbedingt etwas leichtes sein, denn ich will doch ein paar Pfündchen loswerden. Ich bin mir übrigens mittlerweile völlig sicher, dass mein Körper eigentlich Winterschlaf halten sollte. Jedes Jahr dieser unbändige Drang sich einen Winterspeck anzufressen und diese Müdigkeit sobald es dunkel wird… geht es euch auch so? Trotzdem habe ich mich aufgerafft ein lockerleichtes Reisgericht gezaubert. Das Schöne daran: Figurfreundliche Gerichte müssen nicht langweilig schmecken. Ich habe in einem meiner alten WW-Bücher ein Rezept gefunden, das mit meinem Feinschliff wirklich lecker geworden ist.

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Serienjunkies wie ich sind immer auf der Jagd nach neuem Stoff… neuem Serienstoff! Es gibt Serien, die faszinieren mich nach der ersten Folge so sehr, dass ich mich ganze Wochenenden einschließe und mir alle bereits erschienenen Staffeln auf einmal reinziehe oder (falls die Serie eben erst erschienen ist) sehnsüchtig auf jede neue Folge warte. Genauso geht es mir mit „Sherlock“, einer amerikanischen Serie über einen modernen Sherlock Holmes. Jeder Charakter der Serie ist einzigartig und die Folgen superspannend ohne nervige offene Episodenenden oder andere Effekte, die in Serien sonst eingesetzt werden um die Zuschauer an sich zu binden.  Wunderbarerweise gibt es bei Liv von“Thank you for eating“ udn beim „Marsmädchen“ gerade ein Sherlock-Blogevent: #letshavedinner! Mein Beitrag dazu ist ein Sherlock-Risotto. Die Hauptfigur der Serie ist sehr exzentrisch, britisch und natürlich auch gefährlich, genau wie mein Risotto. Der Schwarztee als britische Note und der Absinth für die Gefahr geben dem cremigen Reis eine tolle Note – Danke, Mr. Holmes für die Inspiration!

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Besonders am Anfang einer Diät bin ich eigentlich immer auf der Suche nach Essbarem. Um bösen Heißhunger-Fehlern vorzubeugen, stelle ich meist an den strategisch gefährlichen Stellen etwas ungefährlicheres bereit 🙂 Heißt neben der Süßigkeiten-Schublade steht Obst, im Büro habe ich immer eine Dose mit Rohkost dabei und für den Kühlschrank habe mir nun kleine Milchreis-Gläschen vorbereitet (Info an die Diätpolizei: Ich nehme zur Zeit mit Weight Watchers ab, da sind Kohlenhydrate und sogar süße Sachen in Maßen erlaubt). Die sind so lecker, dass sogar schon der nichtabnehmende Kühlschranknutzer darauf zurückgegriffen hat.

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Ich habe schon wieder Fernweh. Der letzte Urlaub liegt noch keine Woche zurück und ich könnte schon wieder wegfliegen. Oder liegt das gerade am Wetter? Egal, bei mir hilft dagegen immer ein exotisches Essen und deshalb habe ich ein richtig scharfes würziges Brathähnchen mit rotem Reis, Spinat und scharfer Soße gekocht. Jetzt geht es wieder 🙂
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