Ein Wahnsinns-Wochenende liegt hinter mir. Ich war auf dem Foodblogger Camp in Reutlingen und habe zwei Tage lang mit anderen Foodbloggern gequatscht, gekocht und viel gelernt. Nun lasse ich die ganzen Eindrücke erst mal sacken bevor ich euch in einem Bericht davon erzähle. Voller Motivation habe ich mich heute natürlich gleich wieder an mein Blog gesetzt und mein neuestes Rezept geschrieben. Nach der ganzen Völlerei am Wochenende musste es unbedingt etwas leichtes sein, denn ich will doch ein paar Pfündchen loswerden. Ich bin mir übrigens mittlerweile völlig sicher, dass mein Körper eigentlich Winterschlaf halten sollte. Jedes Jahr dieser unbändige Drang sich einen Winterspeck anzufressen und diese Müdigkeit sobald es dunkel wird… geht es euch auch so? Trotzdem habe ich mich aufgerafft ein lockerleichtes Reisgericht gezaubert. Das Schöne daran: Figurfreundliche Gerichte müssen nicht langweilig schmecken. Ich habe in einem meiner alten WW-Bücher ein Rezept gefunden, das mit meinem Feinschliff wirklich lecker geworden ist.

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Meine neueste Entdeckung aus der Reiswelt ist sehr düster: Schwarzer Reis (Vollkorn Bio-Nerone) hat ein sehr nussiges Aroma und eine intensive dunkle Farbe (tiefdunkles Rot, das von Weitem wie Schwarz aussieht). Früher durfte in China niemand davon essen (außer der Kaiser selbst), weil es hieß, dass schwarzer Reis besonders guten Ideen hervorrufen kann. Eine sehr gute Idee hatte ich auch, als ich diesen Reis mit gefüllten Putenschnitzeln und einer würzigen Sahnesoße kombinierte.

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Fleischlos glücklich mit festen würzigen Pilzen auf kräftig-erdigem rotem Reis – das ist meine neueste Kreation für Reishunger. Roten Reis kannte ich bisher nicht, diese Sorte kommt aus Frankreich und besticht durch das erdige Eigenaroma mit Vollkorngeschmack und kräftiges rotes Langkorn. Reis wurde von mir lange unterschätzt und wird immer mehr zu meiner Lieblingsbeilage.
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Jasminreis habe ich in Thailand kennen und lieben gelernt. Der Reis ist locker und duftet herrlich, fast blumig. In diesem Rezept kombiniere ich ihn mit etwas gar nicht asiatischem: Pesto-Puten-Röllchen und Pfeffersoße. Ein mutiger Versuch, der sich aber gelohnt hat. In meine Mini-Gugl-Formen kommt sonst nur Gebackenes. Hier habe ich sie aber zweckentfremdet um den Jasminreis in Form zu bringen. Für die Spielkinder unter uns: Daraus kann man auch wunderbar einen Soßenvulkan bauen 🙂

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