Treffen sich eine halb vertrocknete Sellerieknolle, eine offene Flasche Bier und ein Salamizipfel im Kühlschrank… was klingt wie der Anfang eines Witzes ist der alltägliche Restewahnsinn bei mir zu Hause. Bekannterweise hasse ich es, Lebensmittel wegzuwerfen und versuche deshalb alles noch irgendwie zu verwerten bevor es schlecht wird. Typische Gerichte sind da Pizza, Nudelpfanne und seit neustem auch Risotto. Zuerst war es nur ein verrücktes Experiment, ein Risotto mit Bier und sonstigen Resten zuzubereiten, aber das Ergebnis des Bier-Risotto hat mich so überzeugt, dass ich mich traue, damit am Blogevent „Lecker Risotto schlemmen“ teilzunehmen. Die Italiener mögen mir verzeihen, aber ich kann ja nix dafür, dass das so gut schmeckt 🙂

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Heute ist Nikolaustag! Als Kind habe ich diesen Tag immer mit einer Mischung aus Vorfreude (Es gibt Schokolade!) und Sorge (War ich brav genug?) erwartet. Meine Schwester und ich lernten schon Wochen vorher ein Gedicht auswendig, dass wir dann auch ganz brav dem Nikolaus vortrugen. Heute kann ich den Nikolaustag entspannter genießen 🙂 Für euch habe ich trotzdem ein kleines Nikolausgeschenk: Das beste Risotto überhaupt!  Ich habe schon die verschiedensten Risotto-Varianten ausprobiert, mit Gemüse, mit Pesto und sogar mit Tee. Aber das mit Abstand beste Risotto, das mir je gelungen ist, ist dieses Risotto mit Kürbis!

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Grün grün grün sind alle meine Speisen… denn ich koche jetzt mit Matcha! Matcha ist japanisch und heißt einfach nur gemahlener Tee. Das feine grüne Teepulver ist ein richtiger Trend geworden und man findet überall Matcha-Eis, Matcha-Milchshakes und Matcha-Gebäck.  Fürs Blogevent „Grüner Hochgenuss: Matcha“ von Hädecke habe ich mich an einem herzhaften Rezept mit dem kermitgrünen Pulver versucht und war schwer begeistert vom Ergebnis: Mehr →

Serienjunkies wie ich sind immer auf der Jagd nach neuem Stoff… neuem Serienstoff! Es gibt Serien, die faszinieren mich nach der ersten Folge so sehr, dass ich mich ganze Wochenenden einschließe und mir alle bereits erschienenen Staffeln auf einmal reinziehe oder (falls die Serie eben erst erschienen ist) sehnsüchtig auf jede neue Folge warte. Genauso geht es mir mit „Sherlock“, einer amerikanischen Serie über einen modernen Sherlock Holmes. Jeder Charakter der Serie ist einzigartig und die Folgen superspannend ohne nervige offene Episodenenden oder andere Effekte, die in Serien sonst eingesetzt werden um die Zuschauer an sich zu binden.  Wunderbarerweise gibt es bei Liv von“Thank you for eating“ udn beim „Marsmädchen“ gerade ein Sherlock-Blogevent: #letshavedinner! Mein Beitrag dazu ist ein Sherlock-Risotto. Die Hauptfigur der Serie ist sehr exzentrisch, britisch und natürlich auch gefährlich, genau wie mein Risotto. Der Schwarztee als britische Note und der Absinth für die Gefahr geben dem cremigen Reis eine tolle Note – Danke, Mr. Holmes für die Inspiration!

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Ernährungstechnisch bin ich leider immer noch etwas eingeschränkt, kann aber Zwieback und zermatschte Banane nicht mehr sehen. Deshalb habe ich uns gestern Abend ein Frühlingsrisotto Light kreiert. Verzichtet habe ich auf Wein und Butter, es ist aber trotzdem sehr aromatisch und cremig geworden. Grund dafür sind frische Gewürze und eine ganz tolle Reissorte: Camaroli-Reis von Reishunger. Von diesem wunderbaren Risottoreis habe ich eine große Tüte zugeschickt bekommen, weil ich jetzt offizieller Rezeptpartner von Reishunger bin. Das bedeutet, ich durfte mich im Onlineshop austoben und mir ein paar meiner Lieblingsreissorten aussuchen und nun damit fürs große Onilne-Reisrezeptbuch neue Gerichte kreieren. Ich freu mich sehr über diese Kooperation, denn die Reissorten von Reishunger haben eine tolle Qualität, die mich bereits überzeugt hat.
Leicht-Tipp: Wenn man bei Risotto die Butter weglässt, ist das ein tolles diätgeeignetes Gericht! Durch die frischen Gewürze hat es dann trotzdem ein schönes Aroma.

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