Für mein heutiges Oster-Rezept habe ich mir extra unsere uralte Familien-Osterlamm-Form von meiner Mum ausgeliehen. Ich erinnere mich gerne an früher, als wir gemeinsam Osterlämmer gebacken haben, die man dann mit Puderzucker bestreut und entweder am Ostersonntags-Kaffee selbst gegessen oder in Zellophan-Folie verpackt an liebe Verwandte und Freunde verschenkt habt. Deshalb wollte ich dieses Jahr endlich mal mein eigenes backen. Der Teig war ganz klassisch ein Rührteig, aber bei der Deko musste es dann etwas ausgefallener sein als Puderzucker. Mit bunten Mini-Marshmallows und dickem Schokoguss schmeckt mein Osterlamm wie die beliebte amerikanische Schokosorte „Rocky Road“. Damit wünsche ich euch frohe Ostern, ein paar herrlich frühlingshafte Feiertage und schöne Stunden mit euren Liebsten.

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Amerikanischer Ursprung papperlapap, ich mag Halloween! Schon zu Schulzeiten schmiss ich in unserer Garage Halloweenpartys mit den wildesten Verkleidungen und ekligsten Horror-Gerichten auf dem Buffet. Und noch immer hat die Nacht der Geister ihren Zauber für mich nicht verloren. Wie jedes Jahr steht hier eine Schüssel Süßkram für Halloweenkinder, die ich (wie ebenfalls jedes Jahr) wahrscheinlich wieder selbst essen muss, weil bei mir nie Halloweenkinder klingeln. Schade eigentlich. Dafür verblogge ich einen Kuchen, den ich schon vor einigen Wochen gebacken habe, denn für Halloween ist er perfekt: Merlins Schoko-Kürbisgugl ist sehr saftig mit einer dicken megaschokoladigen Glasur und für einen Zauberer angemessen – weißen Häschen und rosa Zaubersternchen aus Fondant.

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