Zur Zeit komme ich nicht so häufig zum Kochen, wie ich es gerne möchte. Dafür werde ich ganz oft von meinen Lieben bekocht! Wenn mein Schatz für mich kocht, gibt es meistens Deftiges, Herzhaftes, wie z.B. Königsberger Klopse! Gehören für mich definitiv in die Kategorie „Lieblingsgerichte“. Weil sie gut vorzubereiten und einfach superlecker sind. Die säuerlich cremige Sauce mit Fleischklöpschen und Pellkartoffeln – hach, da könnt ich mich reinlegen. Unfassbar, dass ich das Rezept noch nie auf dem Blog veröffentlicht habe! Jetzt aber:

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Nach der ganzen Schlemmerei im Dezember möchten viele wieder auf die Kalorienbremse treten. Aber bitte trotzdem bei vollem Genuss! Ideal dafür sind meiner Meinung nach Suppen! Hier kann man einfach viel Aroma mit wenigen Kalorien verbinden und dann soviel davon essen bis man wirklich satt ist. Meine Zaubergemüse für leichte Tage sind Kürbis und Pilze und die habe ich zu einem Süppchen verkocht, das ihr bedenkenlos auch während einer Diät essen könnt. Die Austernpilze dafür habe ich komplett selbst gezüchtet, wie das geht lest ihr unten nach dem Rezept.

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Wisst ihr was mich als Kind an Western-Filmen immer am meisten fasziniert hat? Das Essen! (war ja irgendwie klar). Wenn Bud Spencer und Co abends neben ihren Pferden am Lagerfeuer saßen, brutzelten IMMER Bohnen in der gusseisernen Pfanne. Und wie sie dann von hungrigen Cowboys ausgelöffelt wurden, hatte ich eine genaue Vorstellung wie dieser sämige würzige Bohneneintopf wohl schmecken musste. Vor kurzem fand ich in meinem neuen Kochbuch „Mexikanisches Streetfood – Death by Burrito“ (Rezension folgt) ein Rezept, dass von den Zutaten und dem Bild dieser kindlichen Erinnerung sehr nahe kam. Ob es dann auch so geschmeckt hat, verrate ich euch gleich…

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Der Trend zum Selbermachen in der Küche hat mittlerweile ungeahnte Ausmaße angenommen. „Was, du hast noch keinen Holundersirup angesetzt? Die Waldmeistersaison ist auch schon fast vorbei und ich hab im Keller schon 10 Gläser Rhabarbermarmelade eingemacht – für den Sommer. Wie bitte, du kochst deine Brühe nicht selbst aus Knochen und Gemüse???“. Sätze wie diese höre und lese ich in letzter Zeit sehr häufig und ich gebe zu – das stresst mich unglaublich. Ich habe ständig das Gefühl etwas zu verpassen und etwas falsch zu machen und überhaupt sind alle anderen irgenwie perfekter als ich. Deshalb beginnt mein Beitrag heute nicht gleich mit dem Rezept (Warnung: Fertig-Zutaten enthalten!), sondern mit meiner aktuellen Sicht der Dinge:

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Die letzten Tage des Glücksküche-Events sind angebrochen! Als vorletzte Gastbloggerin darf ich euch heute die liebe Sibel von Insane in the Kitchen vorstellen. Sibel ist mir mit ihren kreativen Rezepten immer wieder in verschiedenen Facebook-Foodie-Gruppen aufgefallen, ich glaube unser Geschmack ist ziemlich ähnlich :) Von ihrem Blog sind jedenfalls viele Gerichte bereits auf meiner „Nachkoch-Liste“ gelandet und ich bin immer wieder von der Vielfalt ihrer Rezepte beeindruckt (schon allein diese mega Tag-Cloud auf ihrer Sidebar zeigt, dass Sibel sich nicht auf eine Kategorie einschränken lässt – das finde ich super!). Auch Sibels Glücksrezept ist wieder ganz nach meinem Geschmack:

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