Ist euch das schon mal passiert, dass ihr ein Rezept nachgebacken habt und dann schmeckte es überhaupt nicht so, wie ihr es erwartet habt? So erging es mir mit dieser Pumpkin-Spice-Tarte. Das Ursprungsrezept stammt aus einem alten WeightWatchers-Buch (ja, ich will gerade abnehmen) und war herzhaft gedacht. Auf der Zutatenliste standen zum Beispiel Gemüsebrühe und Salz. Fertiggebacken schmeckte die Tarte allerdings eher süß, was wohl an Zucker und Zimt lag, die ebenfalls bei den Zutaten standen. Irgendwie hatte die Tarte was, aber mir war das zu undefinierbar, weshalb ich sie nochmal gebacken habe, dieses mal eindeutig als süße Version. Jetzt ist das Rezept perfekt und ich bin zufrieden mit dem Ergebnis.

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Tartes sind etwas Feines. Die flachen Kuchen aus Frankreich sind herrlich zart und machen auf jedem Kuchenbuffet Eindruck. Wenn da die Sache mit dem Boden nicht wäre. Ich finde es ist gar nicht so einfach, dass der Tarteboden nicht speckig wird, nicht an der falschen Stelle hochbäckt und statt dessen buttrig zart die perfekte Basis für eine cremig-saftige Füllung bietet. Mit dem neuen Buch von Aurélie Bastian „Tartes & Tartelettes“ wird Tarte-Backen zum Kinderspiel!

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Auf diesem Blog gibt es bereits einige Apfelkuchenrezepte, unter anderem auch das für den „Weltbesten Apfelkuchen“. Scheinbar hab ich mich geirrt. Denn am Wochenende habe ich einen noch köstlicheren Apple Pie kennengelernt! Beim Verpoorten-Backworkshop in Hamburg haben wir gleich zwei wunderbare Apfelkuchen gebacken, und das Rezept für den Apple Pie möchte ich hier gerne mit euch teilen, weil der Kuchen einfach genial schmeckt. Der Trick ist ein buttriger Mürbteig und selbstgemachtes Karamell das man vor dem Backen über den Pie gibt.

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