Nach über 3 Jahren Bloggerei habe ich gewisse Ansprüche an meine Blogposts entwickelt. Und so kommt es in letzter Zeit immer häufiger vor, dass gekochte Gerichte es nicht aufs Blog schaffen. Auch wenn sie lecker waren, aber häufig sind sie zu schlicht und noch häufiger habe ich kein gutes Foto davon hinbekommen. Genauso wäre es fast mit einer besonders leckeren Yogurette-Torte geschehen. Die Torte war endlich mal wieder eine Eigenkreation, gebacken für einen Nachmittag bei lieben Verwandten. Optisch hat mich die Torte leider nicht so umgehauen, deshalb habe ich dann auch kein richtiges Fotoshooting davon gemacht, sondern nur schnell ein „Erinnerungsfoto“. Der Geschmack war dann dafür eine Überraschung: Cremig frisch, fruchtig und perfekt für einen heißen Nachmittag. Und gerade als ich das Tortenrezept mitsamt den Fotos unverbloggt archivieren wollten, kamt ihr Leser daher und habt sie gerettet…

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Wir sind schon mitten in Woche drei des Glücksküche-Events! Und ich bin richtig glücklich, denn mich haben schon ganz viele tolle Rezepteinreichungen erreicht. Wie schön, dass ihr alle mitmacht. Auch diese Woche habe ich wieder eine Bloggerin zu Gast, nämlich die Monica von Dila vs. Kitchen. Moni war eine der ersten Bloggerinnen, die ich persönlich kennenlernen durfte, sie wohnt ganz in meiner Nähe und wir haben schon verschiedene Blogger-Events gemeinsam besucht. Ihr Blog kann ich euch wärmstens empfehlen, dort gibt es einerseits so richtig fies-leckere amerikanisch angehauchte Geschmacksbomben und andererseits auch viele leichte und frische Rezepte für die Frühlingsdiät.

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Der Fantakuchen war in den 90ern ein großer Trend und ich backe ihn immer noch ganz gern, weil er fruchtig, saftig und schnell gemacht ist – perfekte Kriterien für einen „Immer-wieder-Mal“-Kuchen. Für den dreissigsten Geburtstag einer guten Freundin habe ich die Zubereitung etwas abgewandelt um ihm buffetfreundlicher zu machen: Die Pfirsichsahne kommt nicht auf den Kuchen, sondern in ein Glas und der Teig in Muffinförmchen und wird so als Kuchenblümchen in die Sahne gebettet. Wenn man mit verschiedenen Größen arbeitet, kann man am Buffet etwas für jeden Appetit anbieten. Einen Teil des Teigs habe ich in Mini-Gugl-Formen gebacken und ohne Sahne in Muffin-Förmchen serviert, so bleibt auch was für die figurbewussten oder laktoseintoleranten Naschkatzen.

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