Habt ihr schon mal mit Urgetreide gebacken? Solltet ihr unbedingt, es lohnt sich! Vor tausenden Jahren haben die Menschen schon mit Emmer, Dinkel und Einkorn gebacken und fast wären die guten alten Sorten vergessen worden. Zum Glück sind sie jetzt wieder auf dem Vormarsch, denn im Vergleich zum populäreren Weizen haben die Ursorten viele Vorteile: Sie enthalten zum Beispiel mehr Proteine und Mineralstoffe.
Ich kaufe seit Jahren mein Mehl bei der Heimatsmühle* und freue mich sehr, dass es dort nun auch Urgetreide-Sorten im Angebot gibt. Das hat mich gleich inspiriert und ich habe mit deren Bio-Einkorn-Vollkornmehl verzauberte Einhörner ähm Einkörner gebacken. Die werden dank Urgetreide-Power superfluffig, mit leicht nussigem Geschmack und hübscher gold-gelber Farbe.

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Mein Geständnis, dass ich ein heimlicher Nerd bin, hat scheinbar niemanden schockiert (vielleicht war es ja schon vorher offensichtlich). Trotzdem lege ich noch eins drauf mit einem zweiten „Nerd-Food“-Rezept: Es gibt Einhorn-Pasta mit einer cremigen Sauce aus Paprika, Ziegenkäse und Thymian. Schmeckt zauberhaft lecker und begeistert nicht nur kleine Prinzessinnen. Und ganz am Ende verrate ich euch, welches mein Lieblingseinhorn ist. Vorischt, es wird sehr strange.

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Kennt ihr das, wenn ihr im Internet ein supersüßes Bild von etwas Gebackenem seht und denkt „Ui, das mach ich auch mal“. So ging es mir mit den wunderschönen Einhornkeksen von Miss Blueberrymuffin. Die liefen mir letztes Jahr online immer wieder über den Weg und irgendwann fasste ich mir ein Herz, besorgte mir einen Einhornausstecher und legte los. Das Ergebnis war leider so schlimm, dass ich es eigentlich nicht bloggen wollte (ihr sollt ja Rezepte von mir bekommen, die funktionieren und nicht SOWAS). Nun richtet Mareike von Zuckerschnee zur Zeit das Blogevent „Peinlich berührt, frisch gerührt“ aus und deshalb springe ich über meinen Schatten und zeige euch der Welt hässlichste Einhornkekse.
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