Tschuuu tschuuuu! Hört ihr sie auch? Die Dominostein-Eisenbahn kommt angefahren und bringt Geschenkideen für Weihnachten mit. Ich darf euch heute die Lambertz-Geschenktruhe* vorstellen und habe mit dem Inhalt davon ein bisschen in meiner Weihnachtsküche herumexperimentiert. Herausgekommen ist eine herrlich aromatische Dessertcreme mit Dominosteinen. Schmeckt groß und klein und ist ruckizucki gemacht.

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Einmal im Jahr pilgern tausende Schokoholics ins beschauliche Tübingen. Denn dort findet Anfang Dezember immer eine Woche lang die ChocolART statt, das internationale Schokoladenfestival. Anders als bei den Weihnachtsmärkten der Region steht hier tatsächlich Schokolade im Mittelpunkt und zwar in jeder erdenklichen Form! Ich bin ehrlich, nach dem Besuch war sogar meine Schokoladensucht fürs erste befriedigt und ich konnte mich nicht gleich durchringen den Bericht zu schreiben. Jetzt geht’s aber wieder und es sind viel zu schöne Impressionen, als dass ich euch die vorenthalten könnte.

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Ich muss euch was gestehen. Ich bin ein Weihnachtswichtel. Die Weihnachtszeit koste ich nämlich immer in vollen Zügen aus, mit viel kitschiger Musik, Kerzen, Glitzerdeko und natürlich Plätzchen! Ich verteile auch schon vor dem heiligen Abend sehr gerne kleine selbstgemachte Geschenke und wenn irgendwo gewichtelt wird, bin ich ganz vorne mit dabei. Wie hab ich mich gefreut, als meine liebe Bloggerfreundin Elena von heute gibt zum großen Blogger-Wichteln aufgerufen hat. Meine zugeloste Wichtelpartnerin war dann eine besonders freudige Überraschung für mich! Wer das war, was in unseren Päckchen war und das Rezept für mein allerliebstes Spritzgebäck (ganz easy) erfahrt ihr heute hier.

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Weihnachtsbäckerei schon abgeschlossen? Das wäre schade, denn ihr solltet unbedingt meine Triple-Choc Makronen ausprobieren! Eigentlich sind sogar fünf verschiedene Sorten Schoki darin, da aber drei davon aus derselben Tafel stammen, zählt das nicht. Sie sind jedenfalls verflucht lecker und trotzdem so luftig, dass sie auch noch in den vollsten Weihnachtsbauch passen.

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„Vater hat immer gesagt, dass ich zum ersten Ball reiten werde wie ein Husar…“ Weihnachtsfans wissen natürlich sofort, aus welchem Märchen dieser Satz stammt. Drei Haselnüsse für Aschenbrödel kann ich mittlerweile fast Wort für Wort mitsprechen und deshalb muss ich bei Husarenkrapfen immer an das wunderschöne tschechische Märchen denken. Husarenkrapfen kennen viele eher unter dem Namen Kulleraugen, Schneeflöckchen oder einfach Gefüllte. Für die Dezember-Runde von #ichbacksmir (das Motto lautet „Gefülltes“) habe ich eine exotische Variante davon kreiert, die man nicht nur zu Weihnachten super backen kann.

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