Ein Weihnachten ohne Lebkuchen ist unvorstellbar für mich. Ein kleiner Biss und schon strömen über die Zunge die Aromen und hunderte Kindheitserinnerungen auf mich ein. Die allerbesten Lebkuchen sind die „weißen Oblatenlebkuchen“, also Elisenlebkuchen mit weißem Zuckerguss, außen knackig und innen sehr saftig. Lange habe ich herumprobiert um sie so gut hinzubekommen wie die Gekauften und dieses Jahr ist es mir gelungen – sie sind sogar noch leckerer! Freut euch, das geheime Rezept verrate ich euch nämlich heute!

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Manche Dinge brauchen ihre Zeit. In der hektischen Vorweihnachtszeit wollen wir das erst recht nicht glauben, es muss doch soviel erledigt werden! Die Zeit vergeht doch sowieso so schnell und ich muss noch soviel vorbereiten: Geschenke kaufen, Weihnachtsdeko aufstellen und alle Freunde nochmal treffen. Und plötzlich, wenn man bewusst auf die Bremse tritt, hat man auf einmal ganz viel Zeit. MUSS ich denn wirklich vor Weihnachten all das erledigen bzw. brauche ich das überhaupt? Eine gute Übung bei akuter „Zeit-Armut“ ist es, einen klassischen Stollen zu backen. Denn der muss immer wieder über kurze oder längere Zeiträume gehen, ziehen und lagern. Und diese Zeit kann man wunderbar für sich nutzen, zum Beispiel um eine Kerze anzuzünden, die Lieblingsmusik anzuschalten und genüsslich zurückgelehnt durchzuschnaufen. Herrlich. Und am Ende könnt ihr dann ganz relaxed ein köstliches Stück Weihnachtsstollen genießen.

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Der Dezember hat eben erst begonnen und ich bin sowas von im Weihnachtsfieber. Das Haus ist dekoriert, Adventskalender gebastelt und in der Speisekammer türmen sich die Dosen voller süßer duftender Plätzchen-Leckereien. Für letzteres sind es jedes Jahr ein paar Klassiker und einige Neukreationen. Für Maras Blogevent „Christmas Time 2015“ habe ich mir dieses Jahr etwas ganz besonderes ausgedacht: Plätzchen die gleichzeitig süß und salzig schmecken! Die Knusperecken mit Amaranth und Schokolade enthalten nämlich auch einen Hauch Fleur de Sel und bieten der weihnachtlich verwöhnten Zunge so tolle Gegensätze.  Mehr →

Kennt ihr das? Man hört ein Wort das erste Mal bewusst und plötzlich sieht man es überall? So geht es mir mit Chia-Samen. Das „Superfood“ ist nun schon seit einer ganzen Weile in aller Munde, aber ich hab mich bisher nicht so richtig rangetraut. Vor dem Verzehr muss man die kleinen schwarzen Samen nämlich in Wasser einweichen, was sie glibberig und nicht gerade hübscher werden lässt. Aber als „Kämpferin für den guten Geschmack“ wage ich mich für euch gerne auf kulinarisches Neuland und so habe ich Chia in Form eines Plätzchenrezepts ausprobiert. Und es hat sich gelohnt, das Ergebnis ist richtig lecker geworden!
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Die besten Schlemmereien des Jahres sind für mich die Plätzchen. Es gibt so viele verschiedene und man darf sich offiziell durch alle durchkosten! Ein paar Klassiker gehören für mich jedes Jahr dazu, darunter auch Kipferl. Dieses Jahr habe ich mich getraut, sie etwas abzuwandeln um ihnen noch mehr Geschmack zu geben: Die köstlichen Grieß-Kipferl sind auf den ersten Blick ganz gewöhnlich, mit typisch weicher weißer Vanille-Puderzucker-Schicht. Im Inneren überraschen dann aber warme Aromen wie Honig und Orange.

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