[Anzeige] Am Dienstag hätte meine Oma Geburtstag gehabt. Sie hat den Tag IMMER gefeiert, auch noch als die 9 vorne dran stand und die Location der Gemeinschaftsraum im „Betreuten Wohnen“ war. Seit 4 Jahren feiert sie irgendwo da oben auf einer Wolke und ich trinke hier unten ein Gläschen Wein auf sie. Guter Wein war ihr wichtig, sie hat als junge Frau in den Weinbergen ihrer Heimat Bernkastel gearbeitet und in ihrem langen Leben schon viele Weine gekostet. Für meine aktuelle Wein-Kooperation wurde mir der feine Riesling von Bree* zugeschickt und als ich den Herkunftsort auf der Flasche las, traf mich fast der Schlag: Bernkastel! Manche Zufälle sind schon krass, oder?
Meine Rezeptkreation für den spritzigen Riesling hätte Oma sicher geschmeckt: Flammkuchen mit Ziegenkäse, Thymian, roten Zwiebeln und Feigen.

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Bei der Frage „Bier oder Wein?“ scheiden sich die Geister. Ich habe deshalb mal beides in einem Gericht verkocht und kredenze euch heute fluffige Apfel-Bier-Pfannkuchen mit Zimtzucker bestäubt und einem herrlichen Apfelwein-Sößchen beträufelt. Und keine Sorge, von Bier und Wein bleibt auch noch genug zum Trinken übrig!

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Heute wird es magisch auf dem Blog: wir brauen ein Lebenselixier nach uraltem Rezept. Ich habe mich mal wieder kulinarisch fortgebildet und  in einem Teeladen von einer Heilpraktikerin viel neues über Kräuter und deren Verwendung gelernt. Am Ende zauberten wir einen „Trank der Freude“ nach alt überliefertem Rezept nach Paracelsus, der hilft das Wohlbefinden zu steigern. Ich gebe zu, das klingt alles ein wenig esoterisch, aber ich finde es einfach besser, bei kleinen Wehwehchen erst einmal sanfte pflanzliche Sachen auszuprobieren statt gleich die chemische Keule auszupacken. Und die Kraft der Kräuter kennen wir Foodies ja sowieso bereits vom Kochen. Der Trank ist jedenfalls auch eine nette Geschenkidee für Menschen, die einem wichtig sind.

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So richtige Weinkenner faszinieren mich. Die stellen das Essen auf den Tisch und holen dann ganz lässig aus dem gut sortierten eigenen Weinkeller die passende Flasche Wein dazu. Ich selbst komme so langsam richtig auf den Geschmack, habe sogar ein Weinabo beim hiesigen Weinhändler abgeschlossen und bestelle mir auch hin und wieder ein gutes Tröpfchen im Internet. In letzter Zeit setze ich mich deshalb auch damit auseinander, welcher Wein denn nun zu welchem Essen getrunken wird und möchte euch das in einer neuen Serie hier auf dem Blog vorstellen.

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Peru war mir bisher nicht als die Heimat kulinarischer Highlights bekannt. Ich kannte nur eine einzige Sache, die Peruaner essen und das nur auch sensationsheischenden Galileo-Dokumentationen: Meerschweinchen. Ja, tut mir leid, aber auch sowas muss man mal auf einem Foodblog ansprechen. Jedenfalls habe ich ein neues Kochbuch. Ja. Schon wieder. 🙂 Mein neues Schätzchen heißt „Ceviche – Peruanische Küche“ und ist voll mit herrlichen peruanischen Rezepten (ganz ohne Meerschweinchen). Neben der Buchvorstellung verrate ich euch noch ein Rezept daraus: Eine Art Risotto mit Quinoa. Göttlich!

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