Der eifrige Kochliebe-Leser hat sicher schon bemerkt, dass ich gerne auch mal mit Hochprozentigem koche. Heute habe ich schonmal für ein schnelles Weihnachtsmenü geübt und deshalb mit „Winter-Jack“, der weihnachtlichen Vartiante von Jack Daniels herumexperimentiert. Ich habe deshalb zwei Dinge damit verfeinert: Die Soße und karamellisierte Zwiebeln mit Apfelspalten. Dazu gabs Curly Fries (aus der TK-Theke – die sind mir einfach zuviel Arbeit) und ein Puten-Schnitzel mit Sesam-Korianderkruste.

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Jack Daniels – Häufig getrunken als „Schhhhhäcki Cola“ auf Coverrock-Partys und Biker-Kneipen wird der wohl bekannteste Whiskey der Welt meiner Meinung nach unterschätzt. Neben dem „normalen“ Jack Daniels Black Label ( Old No. 7) gibt aber noch weitere Sorten in der Jack Daniels Familie: Den Single Barrel, bei dem spezielle Whiskeyfässer ausgewählt und unvermischt in die Flasche gefüllt wird (Beweis ist die Fassnummer auf der Flasche). Dann den Gentleman Jack, der einzige Whiskey, der zweimal durch die Holzkohle gefiltert wird. Und schließlich den Tennessee Honey, eine Mischung aus Whiskey und Honiglikör. Letzteren durfte ich bei einer USA-Reise 2011 das erste Mal probieren und ich war begeistert.

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