„Weight Watchers? Das ist doch diese Abnehm-Sekte, wo man sich vor allen wiegen muss und man zwanghaft jeden Bissen aufschreibt, den man gegessen hat?“, „Wieso gehst DU denn dahin, das ist doch was für Dicke“, „Dieser Quatsch bringt nix, ich mach lieber FDH, das kostet wenigstens nix!“. So und so ähnlich reagiert mein Umfeld manchmal, wenn ich erzähle, dass ich mich bei den Weight Watchers* angemeldet habe. Natürlich gibt es auch viele positive Reaktionen. Ich jedenfalls bin sehr überzeugt vom Programm der WWs, habe damit bereits vor einigen Jahren schon mal erfolgreich abgenommen und freue mich, dass ich nun wieder dabei bin und aktiv etwas gegen meinen Schwangerschafts-Speck tun kann. Heute erzähle ich meine ganz persönliche Abnehmgeschichte und ich möchte aufräumen mit den negativen Gerüchten rund um die Weighties und zeigen, warum ich gerade diese Diät Ernährungsumstellung ideal für alle Abnehmwilligen finde.

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Ist euch das schon mal passiert, dass ihr ein Rezept nachgebacken habt und dann schmeckte es überhaupt nicht so, wie ihr es erwartet habt? So erging es mir mit dieser Pumpkin-Spice-Tarte. Das Ursprungsrezept stammt aus einem alten WeightWatchers-Buch (ja, ich will gerade abnehmen) und war herzhaft gedacht. Auf der Zutatenliste standen zum Beispiel Gemüsebrühe und Salz. Fertiggebacken schmeckte die Tarte allerdings eher süß, was wohl an Zucker und Zimt lag, die ebenfalls bei den Zutaten standen. Irgendwie hatte die Tarte was, aber mir war das zu undefinierbar, weshalb ich sie nochmal gebacken habe, dieses mal eindeutig als süße Version. Jetzt ist das Rezept perfekt und ich bin zufrieden mit dem Ergebnis.

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Merkt man am Beitragstitel, dass ich ein Fan von Alliterationen bin? Höhö. Manchmal merkt mans 🙂 Ich möchte gerade die zugelegten Oster (ähm) Faschings (na gut) Weihnachts-Pfunde wieder loswerden und koch deshalb zur Zeit etwas kalorienärmer als sonst. Wichtig ist mir, dass der Genuss trotzdem nicht zu kurz kommt. Ein prima Beispiel dafür sind Strudel. Mit der richtigen Füllung kann man sich ruhigen Gewissens auch mehrere Stückchen nehmen, wie bei meinem Kraut-Schinken-Strudel.

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Ein Wahnsinns-Wochenende liegt hinter mir. Ich war auf dem Foodblogger Camp in Reutlingen und habe zwei Tage lang mit anderen Foodbloggern gequatscht, gekocht und viel gelernt. Nun lasse ich die ganzen Eindrücke erst mal sacken bevor ich euch in einem Bericht davon erzähle. Voller Motivation habe ich mich heute natürlich gleich wieder an mein Blog gesetzt und mein neuestes Rezept geschrieben. Nach der ganzen Völlerei am Wochenende musste es unbedingt etwas leichtes sein, denn ich will doch ein paar Pfündchen loswerden. Ich bin mir übrigens mittlerweile völlig sicher, dass mein Körper eigentlich Winterschlaf halten sollte. Jedes Jahr dieser unbändige Drang sich einen Winterspeck anzufressen und diese Müdigkeit sobald es dunkel wird… geht es euch auch so? Trotzdem habe ich mich aufgerafft ein lockerleichtes Reisgericht gezaubert. Das Schöne daran: Figurfreundliche Gerichte müssen nicht langweilig schmecken. Ich habe in einem meiner alten WW-Bücher ein Rezept gefunden, das mit meinem Feinschliff wirklich lecker geworden ist.

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