Zutaten (für 4 Kinder von Mama Miracoli)
1 kleine Zwiebel
1 EL Öl
200 ml passierte Tomaten
150 ml Brühe
Pfeffer, getrockneter Basilikum und Oregano, Knoblauchpulver, nach Geschmack Chilipulver



Anleitung:
1. Zwiebel sehr klein schneiden und in heißem Öl in Pfanne glasig dünsten.
2. Mit Tomaten und Brühe ablöschen.Gewürze dazu und 20 Minuten einköcheln lassen. 

Dauert: 30 Minuten

Mein Fazit:
Zubereitung:
geht schnell und einfach, fast so schnell und einfach wie aus der Packung, nur billiger, gesünder und weniger Kalorien
Geschmack: schmeckt besser wie von Mama Miracoli, dazu passen am besten Spaghetti und frisch geriebener Parmesan.



Zutaten (für 16 Schokoholics)
310g Mehl
1 Packung Puddingpulver (Schokolade)
1 Pck.Backpulver
6 Mon Cheries
200g Butter, weich
220g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
4 Tropfen Rumaroma
5 Eier
100g saure Sahne
3 EL Kirschmarmelade
1 Glas Sauerkirschen
30ml Kirschsaft (von Kirschen)
50g Kirschmarmelade
100g Zartbitterkuvertüre
Zuckerdeko



Anleitung:
1.Springform mit Backpapier auslegen. Die Kirschen abgießen, abtropfen lassen. Mon Cheries klein hacken.
2. Mehl mit Puddingpulver und Backpulver in einer Schüssel gut vermischen. In einer zweiten Schüssel die Butter mit Zucker, Vanillezucker und Aroma cremig rühren.
3. Die Eier einzeln unterrühren. Das Mehlgemisch im Wechsel mit saurer Sahne und Marmelade unter die Masse rühren. Nun die zerhackten Mon Cheries unterrühren.
4. Zuletzt die Kirschen etwas mit Mehl bestäuben und unter den Teig heben. Den Teig in die Form füllen und glatt streichen.
5. Bei 175°C Ober-/Unterhitze 55-60 Minuten backen.

6. Auf einem Gitter ca. 15 Minuten in der Form auskühlen lassen, dann am Rand lösen und vorsichtig aus Form nehmen. Mit Marmelade-Saftgemisch bepinseln.
7. Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und großzügig auf Kuchen verteilen. Mit Zuckerdekor verzieren.

Dauert: 30 Minuten (plus 55 Minuten im Ofen)
Mein Fazit:
Zubereitung:
viele verschiedene Zutaten, die aber trotzdem gut zusammenpassen
Geschmack: saftig und schokoladig

Zutaten (für 1 großen Zopf)
500g Weizenmehl
1 Hefewürfel
1 Ei und 1 Eiweiß
70g Zucker
200ml Milch
70g Margarine
1 Eigelb
20 ml Milch
10g Hagelzucker



Anleitung:
1. Hefe mit der warmen Milch und Zucker auflösen. In warmem Wasserbad ein paar Minuten gehen lassen.
2. Mehl mit Hefemilch, Ei und Margarine mit Knethaken verrühren bis ein fester Teig entstanden ist.
3. Teig in Schüssel in warmes Wasserbad stellen und zugedeckt ca 30-60 Minuten gehen lassen, bis Teigvolumen sich ungefähr verdoppelt hat.
4. Teig zu Kugel kneten und nochmal etwas gehen lassen.
5. In drei gleiche Teile teilen und zu langen Teigwürsten kneten. Zopf flechten (für mehr Halt und Angebereffekt die Challa-Flechttechnik verwenden) und auf Backblech legen. Nochmal unter Tuch 10 Minuten gehen lassen.
6. Zopf mit Eigelb-Milch-Mischung bestreichen, mit Hagelzucker bestreuen und in Ofen schieben.
7. Bei 180 °C 20-25 Minuten backen bis Zopf schön goldbraun ist.

Dauert: 30 Minuten (plus 80 Minuten Gehzeit und 25 Minuten im Ofen)
Mein Fazit:
Zubereitung:
so ein richtig guter Hefeteig erfordert ein bisschen Übung und auch beim Backen ist es wichtig, den Zopf genau zur richtigen Zeit aus dem Ofen zu nehmen (bevor er zu dunkel ist, aber trotzdem schon genug Farbe bekommen ist – auf dem Foto unten hat er schon zuviel Farbe bekommen). Wenn man aber alles richtig macht, bekommt man einen duftenden goldbraunen Hefezopf mit fluffigweichem Teig innendrin.
Geschmack: frisch aus dem Ofen am besten, dann kann man ihn auch ohne alles gut essen. Ansonsten passt Butter oder (selbstgemachte) Erdbeermarmelade toll dazu. Und ein Glas Kaba 🙂

Zutaten (für 4 knurrende Mägen)
3 EL Öl
1 Zwiebel
125g magere Schinkenwürfel
8 Maultaschen (Fertigprodukt, z.B. von Bürger)
3 Eier
6 EL geriebener Gouda
1 Bund Schnittlauch
Salz, Pfeffer



Anleitung:
1.Öl in Pfanne erhitzen. Zwiebel schälen und in ganz kleine Würfel schneiden. Bei nicht zu starker Hitze andünsten. Schinkenwürfel dazugeben und mitbraten.
2. Maultaschen in Scheiben schneiden und ebenfalls in Pfanne geben bis sie leicht braun werden.
3. Eier verquirlen und darüber geben. Gut umrühren.
4. Gouda über Maultaschen geben und schmelzen lassen.

5. Mit Salz und Pfeffer würzen und Schnittlauch fein darüberschneiden.  
Dauert: 20 Minuten
Mein Fazit:
Zubereitung:
schnelles einfaches Gericht mit Zutaten die ich meistens sowieso im Kühlschrank habe. Dazu schmeckt ein frischer grüner Salat.
Geschmack: würzig, zwiebelig, nach zuhause




 

Zutaten (für 4 hungrige Schwaben)
500g braune Linsen (getrocknet)
1 Bund Suppengrün
2 TL Brühepulver
1 Lorbeerblatt
1 Scheibe Bauchspeck
1 Zwiebel
40g Butter
2 EL Mehl
1/4 l Rotwein
2-3 EL Roteinessig
Salz
Pfeffer
4 Wiener Würste (Saiten sprich Soida)


Anleitung:
1. Linsen kalt abbrausen, in einer Schüssel mit Wasser bedecken und über Nacht quellen lassen.
2. Linsen in einem Sieb abtropfen lassen und anschließend mit 1 1/2 l Wasser in einem Topf aufkochen.
3. Suppengrün putzen und kleinwürfeln. Mit Brühe, Lorberrblatt und Speck zu Linsen geben. Alles bei schwacher Hitze etwa 1 Stunde köcheln lassen (mit Dampfkochtopf gehts schneller) bis die Linsen weich sind.
4. Zwiebel schälen und fein hacken. In einem kleinen Topf die Butter erhitzen und Zwiebel daren andünsten. Mit Mehl bestäuben und unter Rühren goldbraun braten.
5. Nach und nach Rotwein und Essig unterrühren. Die Linsen mit dem Wasser zugeben, etwa 20 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
6. Wiener Würste auf Linsengemüse legen und 10 Minuten erwärmen.


Dauert:1 Stunde (+1 Nacht Quellzeit)

Mein Fazit:
Zubereitung: Sehr gut passeen dazu selbergemachte Spätzle (Rezept folgt)
Geschmack: „Linsa mit Schbäzla“ sind nicht umsonst eines der Lieblingsessen von uns Schwaben!