Ihr habt euch von mir noch mehr einfache Gerichte für jeden Tag gewünscht. Außerdem wurde es mal wieder Zeit für einen richtigen Klassiker hier auf dem Blog. Geschnetzeltes gibt es bei mir ziemlich häufig, weil es schnell gekocht, sehr wandlungsfähig und einfach lecker ist. Auf den herbstlichen Wochenmärkten findet man zur Zeit wunderschöne Pilze und sogar schnöde Champignons sind ein Geschmackserlebnis, wenn man sie richtig frisch zubereitet. Ich mache Geschnetzeltes am liebsten mit Geflügel, wer das nicht mag, kann z.B. Kalbfleisch nehmen (dann ist es „Zürcher Geschnetzeltes“). Dazu noch Creme Fraiche und frische Kräuter aus dem Garten. Schmackofatz.

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Der Trend zum Selbermachen in der Küche hat mittlerweile ungeahnte Ausmaße angenommen. „Was, du hast noch keinen Holundersirup angesetzt? Die Waldmeistersaison ist auch schon fast vorbei und ich hab im Keller schon 10 Gläser Rhabarbermarmelade eingemacht – für den Sommer. Wie bitte, du kochst deine Brühe nicht selbst aus Knochen und Gemüse???“. Sätze wie diese höre und lese ich in letzter Zeit sehr häufig und ich gebe zu – das stresst mich unglaublich. Ich habe ständig das Gefühl etwas zu verpassen und etwas falsch zu machen und überhaupt sind alle anderen irgenwie perfekter als ich. Deshalb beginnt mein Beitrag heute nicht gleich mit dem Rezept (Warnung: Fertig-Zutaten enthalten!), sondern mit meiner aktuellen Sicht der Dinge:

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Die Renaissance des Gins beobachte ich seit einer Weile mit wachsender Begeisterung. Gin ist etwas anderes als Wodka oder Rum, er lässt sich nicht mit allem mischen, tritt hervor, eckt an. Obwohl guter Gin ja maximal mit Eis und gutem Tonic Water gemischt werden sollte, habe ich mich trotzdem an einem Gin-Cocktail versucht. Ich Rebell 🙂 Und ich bin höchst zufrieden von meiner „Ginspiration“! Perfekt für die ersten warmen Sommerabende auf dem Balkon.

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Mein Geständnis, dass ich ein heimlicher Nerd bin, hat scheinbar niemanden schockiert (vielleicht war es ja schon vorher offensichtlich). Trotzdem lege ich noch eins drauf mit einem zweiten „Nerd-Food“-Rezept: Es gibt Einhorn-Pasta mit einer cremigen Sauce aus Paprika, Ziegenkäse und Thymian. Schmeckt zauberhaft lecker und begeistert nicht nur kleine Prinzessinnen. Und ganz am Ende verrate ich euch, welches mein Lieblingseinhorn ist. Vorischt, es wird sehr strange.

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Was für ein wunderschöner Muttertag! Die Sonne strahlt schon den ganzen Nachmittag mit dem Lächeln meiner Mütter um die Wette. Ich habe nämlich meine Mum und meine Schwiegermama samt den Papas und Schwesterlein zu uns nach Hause eingeladen und ordentlich bekocht. Alle waren herrlich entspannt und am Tisch herrschten fröhliches Geplapper und Genuß. Und obwohl ich selbst noch keine Mama bin, habe ich mir heute Morgen gleich ganz früh etwas fies-leckeres zum Frühstück gegönnt: Einen Kuchen aus der Tasse, Mugcake mit Banane und Schoko, der perfekte Einstieg in den Tag und deshalb gleich mein Beitrag zum Blogevent „Guten Morgen Sonnenschein“ von der S-Küche.

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