„Jaaaa, sie lebt noch, sie lebt noch, sie lebt noch…“. Fragt mich nicht, warum mir gerade das Holzmichl-Lied im Kopf herumspukt. Ihr habt es vielleicht gemerkt, ich habe eine kleine Blogger-Pause gemacht. Es kam ganz plötzlich, begann mit meinem Urlaub Anfang Juni (für den ich noch fleissig Blogposts vorbereitet hatte) und zog sich bis heute durch. Mein Blog-Mojo war weg. Keine Motivation zu schreiben, zu fotografieren oder sonst kreativ zu sein. Nur endlose Müdigkeit. Ich hatte schon früher solche Tiefs, habe mich dann aber durchgequält. Dieses Mal habe ich es zugelassen und mein Laptop ignoriert, das anklagend auf dem Schreibtisch stand. Und mein Körper und mein Kopf luden sich auf mit Energie. Heute hatte ich aber ein paar liebe Begegnungen in der Welt 1.0, die mich daran erinnert haben warum ich das Bloggen eigentlich mal angefangen habe: Weil ich mit meinen Rezepten anderen Menschen Freude mache, sie inspiriere und zum guten Genuß motiviere. Und da ist es wieder: Hallo, Blog-Mojo!

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Die Renaissance des Gins beobachte ich seit einer Weile mit wachsender Begeisterung. Gin ist etwas anderes als Wodka oder Rum, er lässt sich nicht mit allem mischen, tritt hervor, eckt an. Obwohl guter Gin ja maximal mit Eis und gutem Tonic Water gemischt werden sollte, habe ich mich trotzdem an einem Gin-Cocktail versucht. Ich Rebell 🙂 Und ich bin höchst zufrieden von meiner „Ginspiration“! Perfekt für die ersten warmen Sommerabende auf dem Balkon.

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Es ist wieder Smoothie-Zeit: Der Green Smoothie ist bei den Promis dieser Welt ja derzeit sehr beliebt. Eigentlich trink ich ja lieber die fruchtigen süßen Shakes, aber für einen Trendcheck bin ich immer zu haben. Und ich muss sagen, diese gemüsige Variante ist gar nicht schlecht!
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„Beeeeerlin, du bist so wunderbar. Berlin…“. Na toll. Jetzt hab ich einen Ohrwurm. Ich wollte nur die Rezension für mein neues Kochbuch schreiben und schon hat sich dieses Lied aus der Bierwerbung in meinen Kopf eingebrannt. Aber es stimmt. Berlin ist wirklich wunderbar. Ich durfte schon einige Male diese große, verrückte, eigenbrötlerische und weltoffene Stadt besuchen und bin jedes Mal aufs neue begeistert. Ich mag die vielen Gesichter von Berlin, die Stadt die einerseits kosmopolitische Großstadt mit Hochhäusern und Einkaufsmeilen und Verkehrschaos bietet, aber andererseits auch kleine gemütliche Cafés, Künstlerviertel wo jeder sein kann, wie er sein möchte und eine Vielfalt an Menschen, wie ich sie selten gesehen habe. Nun ist das Kochbuch Berlin: Das Sommer-Kochbuch: Die Stadt kocht erschienen, dass genauso vielseitig ist, wie die deutsche Hauptstadt selbst.

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Sonst noch Serienjunkies hier? Wenn mich eine Serie mal angefixt hat, sitze ich meist stundenlang vor dem Laptop und sehe mir alle Folgen an, die ich bekommen kann, gerne auch auf Englisch, wenn sie in Deutschland noch nicht alle erschienen sind. Bis heute ist eine meiner Lieblingsserien „Scrubs“ deren liebenswerte Charaktere ich voll ins Herz geschlossen habe. Und wie der tagträumende Hauptdarsteller „J.D.“ schlürfe ich gerne Appletini aus einem schicken Cocktailglas. Hier meine Variante davon:

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