[Werbung, unbezahlt] Die Abende werden kühler, aber die Mittags-Sonne hat noch genug Power für einige schöne Stunden draußen am Grill! Das „Anders Grillen“-Blogevent neigt sich dem Ende zu, aber mit einem Knall! Zum Finale gibt es – wie sollte es anders sein – ein Dessert: Bratapfel-Milchreis aus dem Schmortopf. Für diesen letzten Beitrag haben nochmal zwei Sponsoren den Gewinnspiel-Pot gefüllt: Reishunger spendiert ein Paella-Set und ein Paella Starter Kit* und Römertopf einen großen Schmortopf aus der BBQ-Lafer-Serie*. Bis Samstag kannst du noch mitmachen und eine oder mehrere Aufgaben am Ende der „Anders Grillen“-Beiträge lösen. Je mehr gelöste Aufgaben, desto höher deine Gewinnchance!  Mehr →

 [Anzeige] Wo Liebe den Tisch deckt, schmeckt das Essen am besten. Sagt man so in Frankreich. Ich drücke Zuneigung tatsächlich häufig mit Kochen aus, wen ich mag, bekommt zu essen – so einfach ist das. Für den Valentinstag habe ich deshalb eine ganz besonders feine Torte gebacken, die auch mein Schatz gerne genießt: Die Apfelweintorte nach Rezept meiner Mama. Ich liebe diesen Kuchen seit meiner Jugend, habe ihn nur etwas abgewandelt für den Tag der Liebe: Die Füllung wurde mit Roséwein Pinot Noir von Bree* gekocht und die Sahne mit einem Hauch Waldbeere aromatisiert. Dazu noch weiße Schoki am Rand und jede Menge Zuckerherzen! Gebacken selbstverständlich in einer Herzform fürs Valentins-Design. So wird der beliebte Klassiker Apfelweintorte wieder modern und versprüht Liebe pur!

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Der Jahreswechsel ist für mich ein Wendepunkt. Nach der kuscheligen Weihnachtszeit voller Naschereien und fester Rituale ist Silvester für mich der feste Punkt nachdem wieder Energie in meinen Alltag kommt. Genug gekuschelt, genug gefr… äh gegessen – ab dem 1. Januar ist dann immer wieder Zeit für meinen Körper, für gesunde Ernährung und Bewegung und Power für neue Projekte. Ja, gute Vorsätze erfüllen jedes Klischee. Mir egal, bei mir funktionieren sie. Wie ist das bei dir so, hast du dir aktiv was vorgenommen für dieses Jahr? Mehr →

[Anzeige] Ist das zu fassen? Noch drei Wochen, dann ist schon heilig Abend! Weißt du schon, was du an Weihnachten kochen wirst? Oder lässt du dich lieber bekochen? Wie dem auch sei, ich habe einen heißen Tipp für dich: Die Camembert-Creme von Alpenhain*. Also streichbarer Camembert! Das Zeug ist neu und macht süchtig, ich sollte eigentlich ein Rezept damit kreieren und hab mit meiner Familie in 3 Tagen 3 Packungen als Brotaufstrich geleert. Räusper. Am Ende war dann doch noch genug zum Kochen da und ich habe eine cremige Camembert-Preiselbeer-Sauce gezaubert, die herrlich zur Hühnerbrust mit knuspriger Pekanuss-Rosmarin-Haube gepasst hat. Dazu noch ein Herz aus Nudeln und ich bin glücklich. Euch will ich natürlich auch glücklich machen, ihr könnt hier eine Lunchbox mit vier Packungen der Camembert Creme gewinnen!

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Schon seit dem Foodbloggercamp 2015 war ich angefixt und wollte mich an der Sous-Vide-Küche versuchen. Jetzt war es endlich so weit, ein Sous-Vide-Gerät war im Haus und nach einigen einfacheren Versuchen schaffte ich mein erstes Sous-Vide Hauptgericht: Einen traumhaft zarten Lachs – durchzogen von Dill-, Zitronen- und Olivenölaromen und dazu knackigen Wildreis mit einer leichten Soße. Meine Erfahrungen mit dem Sous-Vide-Gerät (und was Sous Vide eigentlich ist, für alle Neulinge in dem Gebiet) inklusive Rezept jetzt hier auf dem Blog.

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