Nach über 3 Jahren Bloggerei habe ich gewisse Ansprüche an meine Blogposts entwickelt. Und so kommt es in letzter Zeit immer häufiger vor, dass gekochte Gerichte es nicht aufs Blog schaffen. Auch wenn sie lecker waren, aber häufig sind sie zu schlicht und noch häufiger habe ich kein gutes Foto davon hinbekommen. Genauso wäre es fast mit einer besonders leckeren Yogurette-Torte geschehen. Die Torte war endlich mal wieder eine Eigenkreation, gebacken für einen Nachmittag bei lieben Verwandten. Optisch hat mich die Torte leider nicht so umgehauen, deshalb habe ich dann auch kein richtiges Fotoshooting davon gemacht, sondern nur schnell ein „Erinnerungsfoto“. Der Geschmack war dann dafür eine Überraschung: Cremig frisch, fruchtig und perfekt für einen heißen Nachmittag. Und gerade als ich das Tortenrezept mitsamt den Fotos unverbloggt archivieren wollten, kamt ihr Leser daher und habt sie gerettet…

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Heute machen wir mal eine kurze Pause von der topfit-Aktion, denn manchmal muss man sich auch einfach was für die Seele gönnen, das aus viel Butter und Zucker besteht. Der Red Velvet Cake ist in den USA ziemlich populär und durch Serien wie „2 broke girls“ auch hier immer bekannter. In meinem neuen Backbuch Croissant meets Brezel – Crossover Backen* habe ich das Rezept für Red Velvet Whoopies entdeckt und befand, dass sich das Rezept super für meinen Einstieg in die rot samtige (=red velvet) Welt eignet. Leider hat sich das Buch als weniger gut herausgestellt, aber dazu später mehr.

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Ich wünsche euch einen supertollen Start ins Jahr 2015! Cakepops sind zur Zeit sprichwörtlich in aller Munde. Ich habe mich an den süßen Kuchenlollies bereits einmal versucht, aber das war eine Riesensauerei in der Küche und ich brauchte für jeden Cakepop fast 10 Minuten. Nun darf ich das Buch „Easy Cakepops! Schnelle Kuchen am Stiel – ohne Backen“ hier vorstellen und gebe den kleinen Biestern deshalb noch einen Versuch. Angeregt von den Tipps und Rezepten habe für die Silvester-Geburtstagsparty meiner Freundin ein Cakepop-Feuerwerk gezaubert.

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Könnt ihr euch noch an den Ramen-Burger erinnern? Mit meiner neuesten Kreation hab ich ihn getoppt: Mein Schwaben-Burger ist so gut, dass ich beim Essen vor Glück fast geweint habe. Die Burgerpatties bestehen aus Spätzle, dazwischen befindet sich ein saftiger kleiner Zwiebelrostbraten mit vielen gerösteten Zwiebeln, geschmolzenem Gruyere-Käse, knackigem Rucola und würziger Bratensoße. NOMNOMONOM!

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