Jaaa, ich geb es zu. Ich kaufe Bücher oft, weil ich das Cover hübsch finde. Ein besonders ansprechendes Cover hatte für mich das Buch „Pink Elephant Cooking*“ und schon allein deshalb wollte ich es haben! Zusätzlich gefiel mir, dass es im Buch um eine Mischung aus Yoga und veganes Essen geht (obwohl ich kein Veganer bin lege ich gerne ab und zu einen tierfreien Tag ein). Auch ein zweiter Blick ins Buch lohnt sich…

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Kennt ihr das, wenn ihr etwas jahrelang missverstanden habt und dann kommt plötzlich die Erleuchtung?  So ging es mir mit Porridge. Ich dachte nämlich immer, dass es ein Rezept für Lauchbrei ist (von Porree).  Deshalb war es mir unverständlich, wie so viele das Zeug begeistert zum Frühstück vertilgen konnten. Vor Kurzem stieß ich in einem neuen Kochbuch auf ein Porridge-Rezept und erkannte nach kurzem Blick auf die Zutatenliste, dass ich jahrelang falsch lag. Und wie falsch! Schnell war das Gericht nachgekocht und ich schwelgte im duftend süßen Porridge-Himmel. Und weil mir die Geschichte nur ein kleines bisschen peinlich ist, teile ich sie und das Rezept heute mit euch.

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Von Raw-Essen habe ich bereits vor einer Weile gehört. Als Serienjunkie kenne ich nämlich die Folge von „Sex and the City“, in der Samantha im Szenerestaurant „Raw“ ihren Smith kennenlernt.  Für alle Nicht-Fernseh-Süchtigen: Raw-„Kochen“ ist die Zubereitung von rohen Lebensmitteln bei Temperaturen bis maximal 40 °C. Diesen Trend habe ich mir mit dem Buch „Go Raw be Alive“ von Boris Lauser genau angesehen und das Rezept für „Dim Sum“ für mein Ostermenü vorgetestet. Und am Ende des Berichts könnt ihr ein weiteres Exemplar des Buchs gewinnen! Mehr →

Vespern ist besonders bei uns in Süddeutschland sehr beliebt. Wenn man spät Abends von der Arbeit kommt und keine Lust mehr hat zu Kochen, aber auch wenn man mit Gästen abends über einen längeren Zeitraum isst und nichts kalt werden lassen will, ist ein Vesper ideal. Ich vespere am liebsten frisches dunkles Brot mit cremigen oder saftigen Brotaufstrichen. Wem das genau so geht, kann ich wärmstens Stefan Wiertz Buch „Brotaufstriche“ empfehlen. Zwei Rezepte aus seinem Buch habe ich nachgebacken und stelle sie hier mitsamt dem Buch vor:
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