Jajaja, die bösen Fertiggerichte. Ein proffessioneller Koch würde die Hände über dem Kopf zusammenschlagen oder sich die Haare raufen. Zum Glück bin ich kein proffessioneller Koch. Wer mein Blog durchstöbert wird merken, dass ich gerne ab und zu auf praktische kleine Helferlein aus dem Supermarktregal zurückgreife und sogar die bösen „Päckle“ von Maggi und Co ausprobiere. Es stimmt, eine selber gekochte Brühe aus echtem Gemüse, Suppenfleisch und sonst nur Salz ist leckerer als das Päckle „Nudelsuppe“, aber manchmal hat man einfach keine Zeit/Lust auf stundenlanges am Herd stehen. Genug gerechtfertigt.

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Zutaten (für 4, die auch mal Fertigprodukte essen):
600g Putenfilets (4 Stück)
Paprika, Salz, Pfeffer, Basilikum (getrocknet, gemahlen und alles gemischt)
2 Tassen Reis
3 Karotten
Salz
1 Packung Kräutersoße (Fertiggericht)
Wasser

Anleitung:
1. Karotten schälen und in kleine Stücke schneiden. In kochenden Salzwasser geben. Nach 5 Minuten Reis ebenfalls hineingeben und nach Packungsanleitung gar kochen.Wasser abgießen und Reis-Karotten in 3 kleine Tassen oder Förmchen füllen und leicht andrücken.
2. Putenfilets in Gewürz wälzen und in Öl auf beiden Seiten in Pfanne auf mittlerer Stufe je 8 Minuten anbraten.
3. Kräutersoße nach Packungsanleitung anrühren.
4. Reis auf Teller stürzen und mit Fleisch und Soße anrichten.

Dauert: 40 Minuten

Zubereitung: Wie gesagt, manchmal nutze ich auch Convenience Food und ergänze sie mit frischen Zutaten
Geschmack: Das Fleisch wird saftig, ganz zart und schön würzig. Der Karottenareis ist mal eine nette Abwechslung zum faden Alltagsreis und auch das Fertigsößle passt gut dazu.

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