Bei meinem Besuch in der Aalener Löwenbräu Brauerei vor ein paar Wochen hat mir der Geschäftsführer selbst das Rezept für die „beste Biersuppe“ diktiert. Da der Herbst gerade bereits in vollem Gange ist, ist auch meine Suppenliebe wieder erwacht – und schon war das Bier im Topf! Der Trick ist, dass man für die Suppe Weizenbier nimmt, denn das wird beim Kochen nicht bitter.
_MG_5069_b (Andere) Zutaten (für 2 Bier-Liebhaber):
3 Zwiebeln
125g Speck
1 EL Öl
200 ml Gemüsebrühe
1 Becher Creme Fraiche
Salz, Pfeffer
Petersilie
Schnittlauch
1 Flasche (0,5l) Weizenbier (z.B. Löwenbräu)
1 Mehrkornbrötchen (gewürfelt)
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Anleitung:
1. Zwiebeln mit Öl glasig dünsten. Speck dazu und ebenfalls gut anbraten.
2. Mit Gemüsebrühe ablöschen, Weizenbier und Creme Fraiche einrühren, Petersilie klein geschnitten dazugeben. Alles 5 Minuten köcheln lassen.
3. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Schnittlauch und Brotwürfeln bestreut servieren.

Dauert: 15 Minuten

Mein Fazit:
Zubereitung: Das ist ein richtiges Blitzgericht! Ich hab das ursprüngliche Rezept noch etwas verfeinert, aber es ist immer noch sehr einfach und mit wenigen Zutaten machbar.
Geschmack: Hmmmm! Die Suppe schmeckt angenehm nach Bier, aber auch würzig und cremig. Die Brotwürfel könnte man theoretisch auch weglassen, sie verleihen dem Gericht aber den nötigen Biss.

Hinweis: Ich wurde nach dem ersten Löwenbräu-Artikel angeschrieben, wieviel Geld mir die Brauerei für einen so positiven Berichten bezahlen musste. Deshalb hier öffentlich meine Antwort: Keines! Ich mag das Löwenbräu-Bier einfach gern, mich überzeugt die Marke und ich möchte gute Unternehmen in meiner Region unterstützen. Umso mehr freut es mich, dass der Besitzer des Löwenbräus, Albrecht Barth, auf meine Bloggerei eingegangen ist, mir seine Brauerei gezeigt hat und sich viel Zeit genommen hat mir etwas über sein Bier zu erzählen. Ich durfte anschließend sogar noch verschiedene Biersorten zum Testen mit nach Hause nehmen. Das war meine ganze „Bezahlung“ und das finde ich auch völlig in Ordnung so. Wer mich kennt, weiß, dass ich sehr heimatverbunden bin. Ich habe bereits weitere tolle Erfahrungen mit Unternehmern und Gastronomen aus meiner Heimat gemacht, weshalb ihr künftig noch mehr solcher Berichte auf Kochlie.be finden werdet. Schreibt mir gerne eure Meinung dazu, ich bin gespannt!

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