Ein Wahnsinns-Wochenende liegt hinter mir. Ich war auf dem Foodblogger Camp in Reutlingen und habe zwei Tage lang mit anderen Foodbloggern gequatscht, gekocht und viel gelernt. Nun lasse ich die ganzen Eindrücke erst mal sacken bevor ich euch in einem Bericht davon erzähle. Voller Motivation habe ich mich heute natürlich gleich wieder an mein Blog gesetzt und mein neuestes Rezept geschrieben. Nach der ganzen Völlerei am Wochenende musste es unbedingt etwas leichtes sein, denn ich will doch ein paar Pfündchen loswerden. Ich bin mir übrigens mittlerweile völlig sicher, dass mein Körper eigentlich Winterschlaf halten sollte. Jedes Jahr dieser unbändige Drang sich einen Winterspeck anzufressen und diese Müdigkeit sobald es dunkel wird… geht es euch auch so? Trotzdem habe ich mich aufgerafft ein lockerleichtes Reisgericht gezaubert. Das Schöne daran: Figurfreundliche Gerichte müssen nicht langweilig schmecken. Ich habe in einem meiner alten WW-Bücher ein Rezept gefunden, das mit meinem Feinschliff wirklich lecker geworden ist.

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Zutaten (für 4 Figurbewusste):
300 g roter Bio-Vollkornreis
1 Prise Salz
200g gekochter Schinken
3 bunte Paprika
1 Bund Frühlingszwiebeln
2 rote Chilischoten
2 Knoblauchzehen
2 TL Pflanzenöl
2 TL Currypulver
4 EL Sojasauce
100 ml passierte Tomaten
100 ml Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer

Anleitung:
1. Reis auswaschen und mit zwei Tassen Wasser in einem Topf 10 Minuten quellen lassen. Anschließend auf der heißesten Stufe auf dem Herd aufkochen lassen und dann auf der niedrigsten Stufe 35 Minuten lang köcheln lassen bis das Wasser weg ist. Schinken und Paprika in kleine Würfel, Frühlingszwiebeln und Chili in Ringe schneiden. Knoblauch zerdrücken.
2. Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und Schinken, Paprikawürfel, Frühlingszwiebel- Chiliringe und Knoblauch ca. 5 Minuten andünsten. Mit Currypulver bestäuben und mit Sojasauce, Gemüsebrühe und passierter Tomate ablöschen.
3. Reis untermischen und mit Sojasauce, Curry und Pfeffer abschmecken.

Dauert: 20 Minuten (plus 45 Minuten fürs Reiskochen)

Mein Fazit:
Zubereitung: Der Reis dauert am längsten, den kann man aber auch schon gut am Vortag zubereiten. Alles andere geht superschnell und einfach. Ich war mir erst nicht sicher mit dem Kochschinken, aber er passt super zu dem Gericht. Die kleine Fleischwürfel haben etwas wunderbar asiatisches und passen schön zur Sauce, das Gemüse bleibt schön knackig und der kräftige rote Volkorn-Reis bietet die perfekte Geschmacksbasis.
Geschmack: Hmmmm! Da ja fast jedes Currypulver anders schmeckt, kann es hier natürlich zu geschmacklichen Abweichungen kommen. Mein Biocurry aus dem Reformhaus schmeckt jedenfalls super und lässt die Sauce herrlich sämig werden. Tolles Gericht, kaum zu glauben, dass es so wenig Kalorien hat.

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Hinweis: Den roten Reis habe ich in der neuen Fitnessbox von Reishunger entdeckt. Ihr wisst ja, dass ich mit Reishunger regelmäßig zusammenarbeite und die neue Box, die sie mir zugeschickt haben, hat mich voll überzeugt! Außer dem roten Reis sind in der Fitness-Box noch Quinoa, Couscous, Basmatireis und eine Bio-Reissuppe mit Hülsenfrüchten drin. Und das Allerbeste: Reishunger sponsert für mein „Glücksküche“-Blogevent drei megamegamega geniale Boxen. In jedes der drei Gewinnerpakete stecke eine von diesen drei Boxen: Kennenlern-Box, Sushi-Box oder Fitness-Box!

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