[Anzeige] Leute, es ist höchste Zeit fürs Angrillen! Grillen gehört für mich zum Frühling wie Krokusse und der Osterhase. Als Fürstenberg Natur Radler* nach Rezepten gesucht hat, war es mir sofort klar: Was passt denn besser zum Grillen als ein frisches kühles Radler? Deshalb hab ich dieses Jahr sogar schon vor April den Grill angeworfen und BBQ-Maultaschen im knusprigen Bacon-Frischkäse-Mantel gebrutzelt. 

Zutaten für 4 gegrillte „Herrgottsbscheißerla“:

4 große Maultaschen (z.B. vom Metzger)
16 dünne Scheiben durchwachsener Bauchspeck
4 EL Frischkäse Doppelrahmstufe
1-2 EL Fürstenberg Natur Radler
1 TL Rauchsalz
je 1/4 TL geräuchertes Paprikagewürz, Rosmarin, Dill, Zwiebelgranulat, Thymian
etwas Pfeffer

Anleitung:

  1. Frischkäse mit dem Radler glatt rühren und mit allen Gewürzen vermischen. Maultaschen damit bestreichen. 10 Minuten ziehen lassen.
  2. Speck so nebeneinander legen das sich 4 gleichmäßig große Flächen ergeben. Die Maultaschen darin einwickeln und die überlappenden Ränder nach unten legen.
  3. Grill anheizen und die Maultaschen auf dem Rost bei geschlossenem Deckel mit indirekter Hitze 12-15 Minuten garen. Der Baconmantel sollte schön knusprig, aber noch nicht verbrannt sein – schaut lieber öfters mal nach, jeder Grill ist da anders.
  4. Direkt servieren, dazu passt z.B. Kartoffelsalat und etwas Schmand mit Bärlauch.

Dauert:  ca. 20 Minuten (plus 15 Minuten auf dem Rost)

Mein Fazit:

Zubereitung: Wer mag, kann die Maultaschen natürlich auch selber machen. Ich habe hier lieber fertig gekaufte verwendet, weil es a) schneller geht und b) meine selbstgemachten Maultaschen nicht so fest werden wie die gekauften. Das beim Garen in der Brühe nicht schlimm, aber fürs Grillen sollten die Maultaschen ziemlich stabil sein.
Geschmack: Wer sagt denn, dass immer nur Würstle und Steak auf den Grill dürfen? Diese Maultaschen sind eine tolle Alternative, sie schmecken groß und klein und der knusprige Speckmantel zusammen mit den feinen Gewürzen im Frischkäse sind eine richtige Aromabombe.

Zu Fürstenberg Natur Radler:

Über diese Kooperation hab ich mich besonders gefreut, denn Fürstenberg ist eine Brauerei aus dem Süden (Donaueschingen) und steht mit seinem Spruch „Wir im Süden“ besonders für Regionalität und Tradition. Diese Werte teile ich ja sehr. Und Radler mag ich auch. Ganz ehrlich, ich habe einen ganzen Kasten zugeschickt bekommen und musste mich dann wirklich ranhalten mit dem Blogbeitrag, weil nach und nach Fläschchen für Fläschchen leer wurde. Mein Mann, unsere Freunde und ich mögen dieses natürlich trübe Radler mit Zitronensaft geschmacklich wie optisch wirklich gern – eine gute Erfrischung, jetzt, wo man endlich wieder raus kann.

Psssst, Geheimtipp: Schaut euch mal die hübsche neue Verpackung des Radlers genau an und dann flink rüber zur Seite von Fürstenberg*, da könnt ihr gerade eine Übernachtung mitten in der Natur im Schwarzwald gewinnen!

*Anzeige: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Fürstenberg entstanden und enthält Werbung. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst.

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