Zutaten (für 4 Feinschmecker)
100g Macadamianüsse gehackt
 3-4 Stiele Thymian
4-5 EL Semmelbrösel
3-4 EL weiche Butter
Salz, Pfeffer
700g Rinder- oder Schweinefilet
2 EL hocherhitzbares Öl (z.B. Raps)
1 Glas Rinderfond
150g Creme Fraiche
100ml Weißwein
Gemüsebrühepulver
1 EL eingelegter grüner Pfeffer
Soßenbinder
dazu: Kroketten und Broccoli


Anleitung:



1.Thymian waschen und hacken. Mit gehackten Nüssen, Paniermehl und Butter verkneten. Mit Salz und Pfeffer würzen. 
2. Fleisch waschen, trockentupfen und in 8 ca. 4 cm hohe Medaillons schneiden. Pfeffern. In sehr heißem Öl auf jeder Seite ca. 2 Minuten scharf anbraten (Hitze nicht herunterdrehen, sonst schließen sich Poren nicht schnell genug). Herausnehmen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen.
3. Kroketten in Ofen schieben. Broccoli putzen, waschen und in Röschen teilen. Im kochenden Salzwasser ca 5 Minuten garen. Anschließend abgießen und in Butter schwenken.
4. Nussmasse auf den Medaillons verteilen. Im vorgeheizten Opfen bei 200°C 8-10 Minuten überbacken. 
5. Bratfett (vom Fleisch anbraten) erhitzen.Rinderfond, Creme Fraiche, Weißwein, Brühepulver und Pfeffer einrühren. Aufkochen lassen, kurz köcheln, mit Soßenbinder abbinden und abschmecken.

Dauert: 45 Minuten

Mein Fazit:
Zubereitung: Beim Fleisch muss man gut aufpassen, dass es weder zu trocken noch zu roh wird. Ich habe dieses Rezept im Weihnachtsmenü-Kurs der VHS bei Frau Pfauth gelernt, wo man vor dem Anbraten die Medaillons noch mit Schinken umwickelt hat. Der Schinken hat dann aber geschmacklich Fleisch und Nussmasse so überlagert, dass ich es das nächste mal weglassen werde.
Geschmack: Hmmm. Zarte Filetstücke mit einen knusprigen Nusskruste und dazu eine supercremige aromatische Pfeffersoße. Tolles Hauptgericht an Weihnachten!


Zutaten (für 4 Teller heißes Glück)
1 Zwiebel
1 Karotte
250g Sellerie
1 Knoblauchzehe
3-5 Zweige Rosmarin
40g Butter
40g Mehl
150 ml Weißwein
800 ml Geflühgelbrühe
100 ml Milch
100 ml Sahne


Anleitung:



1. Zwiebel, Karotte, Sellerie und Knoblauch schälen und fein würfeln. Chilischoten von Kernen befreien und in sehr feine Streifen schneiden.
2. Butter erhitzen und Zwiebelwürfel mit Knoblauch darin glasig dünsten. Sellerie- und Karottenwürfel zugeben und kurz mit andünsten.
3. Mit Brühe ablöschen, alles 20 Minuten köcheln lassen bis Sellerie gar ist.
4. Rosmarinnadeln von Zweigen zupfen und sehr fein hacken (4 Nadeln übrig lassen für Deko)
5. Mehl mit Weißwein verrühren und zur Bindung in die Suppe rühren.
6. Milch zugießen, Rosmarin und Chilistreifen (4 übrig lassen) unterrühren. Ca. 10 Minuten weiterköcherln lassen.
7. Suppe mit Standmixer fein pürieren bis sie schön sämig wird. Kurz aufkochen lassen.
8. Sahne halbsteif schlagen und als Tuff auf die Suppe geben. Mit Rosmarin und Chili garnieren.

Dauert: 40 Minuten

Mein Fazit:
Zubereitung: Kann man nicht viel falsch machen. Tolles Gericht als Vorspeise fürs Weihnachtsmenü! Das Rezept habe ich bei Frau Pfauth im VHS Weihnachtsmenü-Kurs gelernt.
Geschmack: Sehr leckere Suppe! Cremig, würzig, leichte Schärfe.

Zutaten (für 40 Crossies)
3 Hand voll Nestlé Cheerios Vollkorn
100g Zartbitterkuvertüre
50g Vollmilchkuvertüre

Anleitung:



1. Schokolade im Wasserbad schmelzen.
2. Mit Cheerios vermengen, bis alle Cerealien schokoumhüllt sind.
3. Mit 2 Esslöffeln kleine Häufchen auf ein Backpapier setzen und abkühlen lassen.

Dauert: 20 Minuten

Mein Fazit:
Zubereitung:  Das Rezept können sogar Kinder machen. Das tolle ist, man benötigt dafür keinen Backofen. Nur fürs Schmelzen der Schokolade benötigt man Geduld, wenn man zu schnell erhitzt, klappt es nicht.
Geschmack: Die Cerealien bleiben schön knusprig und schmecken mit der Schokolade einfach nur lecker. Für den weihnachtlichen Touch könnte man auch einen halben TL Lebkuchengewürz in die geschmolzene Schokolade rühren.

Zutaten (für 40 Spritzgebäcke )
145g Margarine in Zimmertemperatur
1 Ei
135g Zucker
340g Mehl
1Msp Backpulver
1/2 Fläschchen Vanillearoma
1TL Kakao
200g Zartbitterkuvertüre
Anleitung:



1. Margarine, Zucker und Ei verrühren. Mehl und Backpulver mischen und mit Kakao und Aroma dazugeben.
2. Teig in Spritzbeutel füllen und 40 Kringel und Kreise auf ein Backblech mit Backpapier spritzen.
3. Im Ofen bei 200°C ca 15 Minuten backen.
4. Kuvertüre im Wasserbad langsam schmelzen und Gebäck komplett damit bepinseln (oder eintauchen und abtropfen lassen).

Dauert: 20 Minuten (plus 15 Minuten Backzeit)

Mein Fazit:
Zubereitung:  Teig und Formenspritzen gehen ziemlich einfach (der Teig ist schön weich und lässt sich gut verarbeiten). Achtung beim Backen, die Plätzchen verbrennen ziemlich leicht – die Schwelle von goldbraun zu schwarzverkohlt ist hier schnell überschritten.
Geschmack: Einfaches Gebäck, nichts exotisches aber durch die Einfachheit auch wieder gut. Schmeckten natürlich auch ohne Schokoguss.

Zutaten (für 60 krumme Dinger)
100g Walnusskerne
300g Weizenmehl
1 Vanilleschote
125g Puderzucker
1 Prise Salz
1 Msp. gemahlener Zimt
1 Msp. gemahlener Kardamom
1 Eigelb
250g Butter
Puderzucker

Anleitung:



1. Walnusskerne im Mixer fein mahlen. Mehl in Rührschüssel sieben, mit Vanillemark, Puderzucker, Salz, Zimt, Kardamom und Eigelb dazugeben. Die Butter in Stückchen mit den Walnusskernen dazugeben.
2. Die Zutaten mit dem Knethaken eines Handrührgeräts gut durcharbeiten und auf der Arbeitsfläche zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig 1 Stunde kalt stellen.
3. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Den Teig zu bleistiftdicken Rollen formen, in 5 cm lange Stücke schneiden und die Enden spitz zulaufend rollen. Die Stücke zu Hörnchen biegen, auf ein Backblech mit Backpapier setzen und auf mittlerer Schiene im Ofen etwas 10 Minuten backen.
4. Die Kipferl mit Puderzucker bestäuben.

Dauert: 60 Minuten (plus 60 Minuten Kühlzeit)

Mein Fazit:
Zubereitung:  Der Kipferlteig ist extrem weich (auch nach der Kühlzeit). Lässt sich aber trotzdem gut verarbeiten. Die Kipferl gehen sowieso ungefähr auf die doppelte Größe auf, da muss die Form nicht ganz so perfekt sein.
Geschmack: Die Kipferl werden superzart und die Walnüsse, Zimt und Kardamom geben einen ganz feinen Geschmack. Eine tolle Alternative zu den üblichen Vanillekipferl.