[Anzeige] Ist das zu fassen? Noch drei Wochen, dann ist schon heilig Abend! Weißt du schon, was du an Weihnachten kochen wirst? Oder lässt du dich lieber bekochen? Wie dem auch sei, ich habe einen heißen Tipp für dich: Die Camembert-Creme von Alpenhain*. Also streichbarer Camembert! Das Zeug ist neu und macht süchtig, ich sollte eigentlich ein Rezept damit kreieren und hab mit meiner Familie in 3 Tagen 3 Packungen als Brotaufstrich geleert. Räusper. Am Ende war dann doch noch genug zum Kochen da und ich habe eine cremige Camembert-Preiselbeer-Sauce gezaubert, die herrlich zur Hühnerbrust mit knuspriger Pekanuss-Rosmarin-Haube gepasst hat. Dazu noch ein Herz aus Nudeln und ich bin glücklich. Euch will ich natürlich auch glücklich machen, ihr könnt hier eine Lunchbox mit vier Packungen der Camembert Creme gewinnen!

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Uh Uhhhh… ich liebe Eulen! Schon vor dem aktuellen Hype (wohl angestoßen durch „Hedwig“, der Briefeule eines bekannten Zauberlehrlings) war ich fasziniert von den majestätischen Räubern der Nacht. Habt ihr mal einem Uhu direkt in die Augen gesehen? Das Gefühl ist unbeschreiblich. Auch in Märchen und Disneyverfilmungen spielen Eulen immer wieder eine wichtige Rolle als Ratgeber z.B. in „Die Hexe und der Zauberer“, „Winnie Puuh“ oder „Bambi“. Deshalb wird es jetzt höchste Zeit für ein Rezept, das diesen wunderschönen Tieren gewidmet ist: Süße Minieulen-Kuchen mit knackiger weißer Schokohülle.

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Früher wollte ich immer in den Süden auswandern, irgendwohin wo es immer Sommer ist. Das ist mittlerweile unvorstellbar für mich geworden – Ich liebe die verschiedenen Jahreszeiten einfach viel zu sehr! Hier in Deutschland bekommen wir den Wechsel der Natur ja doch relativ deutlich mit und so fühle ich mit jeder neuen Jahreszeit die Vorfreude auf die kommenden Rituale und Genüsse. Im Herbst gibt für mich immer besonders viele Sachen zum Freuen: das Farbenspiel der Blätter, gemütliche neblige Nachmittage mit einem Buch und einer heißen Tasse Kakao, Herbstmärkte, neuer Wein, alles mit Kürbis, Zwiebelkuchen und noch viel mehr. Und für euch hab ich heute mein Lieblings-Zwiebelkuchen-Rezept, besonders hübsch mit weißen UND roten Zwiebeln und frischem Schnittlauch.

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Es gibt so Rezepte, die verbindet man aus seiner Kindheit und die wecken schon bei der ersten Berührung mit der Zunge eine ganze Flut an Erinnerungen. Fürs Blogevent „Kindheitserinnerungen“ von lecker & Co habe ich deshalb mal wieder den Brotauflauf aus meiner Kindheit nachgebacken. Als Kinder liebten meine Schwester und ich süße Hauptspeisen und deshalb war die Freude immer groß, wenn meine Mama Brotauflauf (oder Zwiebackauflauf, wie wir ihn immer nannten, weil sie statt Weißbrot häufig Zwieback verwendet hat) gemacht hat. Einmal Reise in die Kindheit… los geht’s:

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Noch 6 mal schlafen, dann ist Sonntag… hä? Ihr habt schon richtig gelesen. Ich freu mich immer auf Sonntag, denn den Tag nutzen wir meistens um uns daheim richtig Zeit zum Kochen zu nehmen und etwas ganz Besonderes zu kochen. Perfekt dafür ist der klassische Sonntagsbraten. Steph vom „Kleinen Kuriositätenladen“ ruft gerade dazu auf den „Sonntagsbraten zu retten„. Mir gefiel die Idee aus gutem, artgerechtem Fleisch etwas zuzubereiten, das dann der Hauptgast eines schönen Sonntagsessens ist. Mein Rotwein-Rinderbraten ist nix für den schnellen Hunger, denn das Fleisch darf erst einen ganzen Tag in würziger Rotweinmarinade baden um dann mollig warm mehrere Stunden im Ofen zu schmoren. Das Ergebnis ist dafür einmalig!

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