Uh Uhhhh… ich liebe Eulen! Schon vor dem aktuellen Hype (wohl angestoßen durch „Hedwig“, der Briefeule eines bekannten Zauberlehrlings) war ich fasziniert von den majestätischen Räubern der Nacht. Habt ihr mal einem Uhu direkt in die Augen gesehen? Das Gefühl ist unbeschreiblich. Auch in Märchen und Disneyverfilmungen spielen Eulen immer wieder eine wichtige Rolle als Ratgeber z.B. in „Die Hexe und der Zauberer“, „Winnie Puuh“ oder „Bambi“. Deshalb wird es jetzt höchste Zeit für ein Rezept, das diesen wunderschönen Tieren gewidmet ist: Süße Minieulen-Kuchen mit knackiger weißer Schokohülle.

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Früher wollte ich immer in den Süden auswandern, irgendwohin wo es immer Sommer ist. Das ist mittlerweile unvorstellbar für mich geworden – Ich liebe die verschiedenen Jahreszeiten einfach viel zu sehr! Hier in Deutschland bekommen wir den Wechsel der Natur ja doch relativ deutlich mit und so fühle ich mit jeder neuen Jahreszeit die Vorfreude auf die kommenden Rituale und Genüsse. Im Herbst gibt für mich immer besonders viele Sachen zum Freuen: das Farbenspiel der Blätter, gemütliche neblige Nachmittage mit einem Buch und einer heißen Tasse Kakao, Herbstmärkte, neuer Wein, alles mit Kürbis, Zwiebelkuchen und noch viel mehr. Und für euch hab ich heute mein Lieblings-Zwiebelkuchen-Rezept, besonders hübsch mit weißen UND roten Zwiebeln und frischem Schnittlauch.

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Es gibt so Rezepte, die verbindet man aus seiner Kindheit und die wecken schon bei der ersten Berührung mit der Zunge eine ganze Flut an Erinnerungen. Fürs Blogevent „Kindheitserinnerungen“ von lecker & Co habe ich deshalb mal wieder den Brotauflauf aus meiner Kindheit nachgebacken. Als Kinder liebten meine Schwester und ich süße Hauptspeisen und deshalb war die Freude immer groß, wenn meine Mama Brotauflauf (oder Zwiebackauflauf, wie wir ihn immer nannten, weil sie statt Weißbrot häufig Zwieback verwendet hat) gemacht hat. Einmal Reise in die Kindheit… los geht’s:

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Noch 6 mal schlafen, dann ist Sonntag… hä? Ihr habt schon richtig gelesen. Ich freu mich immer auf Sonntag, denn den Tag nutzen wir meistens um uns daheim richtig Zeit zum Kochen zu nehmen und etwas ganz Besonderes zu kochen. Perfekt dafür ist der klassische Sonntagsbraten. Steph vom „Kleinen Kuriositätenladen“ ruft gerade dazu auf den „Sonntagsbraten zu retten„. Mir gefiel die Idee aus gutem, artgerechtem Fleisch etwas zuzubereiten, das dann der Hauptgast eines schönen Sonntagsessens ist. Mein Rotwein-Rinderbraten ist nix für den schnellen Hunger, denn das Fleisch darf erst einen ganzen Tag in würziger Rotweinmarinade baden um dann mollig warm mehrere Stunden im Ofen zu schmoren. Das Ergebnis ist dafür einmalig!

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Merkt man am Beitragstitel, dass ich ein Fan von Alliterationen bin? Höhö. Manchmal merkt mans 🙂 Ich möchte gerade die zugelegten Oster (ähm) Faschings (na gut) Weihnachts-Pfunde wieder loswerden und koch deshalb zur Zeit etwas kalorienärmer als sonst. Wichtig ist mir, dass der Genuss trotzdem nicht zu kurz kommt. Ein prima Beispiel dafür sind Strudel. Mit der richtigen Füllung kann man sich ruhigen Gewissens auch mehrere Stückchen nehmen, wie bei meinem Kraut-Schinken-Strudel.

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