Man muss dem Körper Gutes tun, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.. Das hat Winston Churchill mal gesagt. Recht hat er! Auch während meiner Diät gönne ich mir ab und zu ganz bewusst kleine und große Kalorien-Sünden. Mein Körper dankt es mir, in dem er zwar langsam, aber dafür stetig, gleichmäßig und glücklich abnimmt. Zum Geburtstag hab ich es richtig krachen lassen und eine bombastische Angeber-Schokotorte für mich und meine Gäste gebacken. Mit Schokosahne, Heidelbeeren, schokoholischer Deko und einem Innenleben aus Schokonuss-Rührteig und Marmelade-Nutellafüllung. An dem Tag wurden übrigens keine Punkte gezählt 🙂

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Nachdem die EinKörner so gut bei euch angekommen sind, habe ich gleich nochmal mit Urgetreide gebacken und dieses Mal etwas Süßes mit Emmer gemacht. Emmer ist ein sehr eiweißreiches Getreide und ergibt durch die griesige Struktur eher feste Teige mit einem kräftigen Geschmack. Perfekt für eine Galette! Die kleinen Küchlein mit umgeschlagenem Rand sind ganz easy und schnell gemacht, ihr braucht keine Backform dafür, nicht mal perfektes Arbeiten ist dazu nötig (im Gegenteil). Von der Heimatsmühle* habe ich das Mehl und außerdem noch ein tolles Angebot für euch im Gepäck. Mehr →

Wie ist das denn passiert? Der Sommer ist vorbei! So schnell schon wieder rum? Dabei wollte ich doch noch mal ins Freibad und in die Eisdiele und überhaupt! Na klar freu ich mich auch auf den Herbst, Spaziergänge in raschelndem bunten Laub und danach einen herrlich wärmenden Spiced Pumpkin Latte… mmmmhhhh. Trotzdem vermiss ich meine Lieblingsjahreszeit jetzt schon. Und verabschiede mich mit einem wehmütigen „Bis ganz bald, ja?“ und einem beerigen Pancake-Rezept.

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FroYo… was bitte? FroYo, die Abkürzung für „Frozen Yogurt“, steht für frisches Eis auf Joghurt-Basis. Und „Bites“ sind mundfertige kleine Häppchen, die man eben mit einem „Biss“ verspeisen kann. Diese kleinen Schweinereien hab ich auf meinen Streifzügen durch Pinterest entdeckt und musste gleich meine eigene Version davon zaubern: Mit frischen Himbeeren und getrockneten Himbeeren in der Zartbitter-Schokolade. Da greift man gerne auch mehrmals zu, wenn die auf dem Tisch stehen.

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Mit Erschrecken musste ich vor ein paar Tagen feststellen, dass es auf dem Kochliebe-Blog noch kein einziges Träubleskuchen-Rezept gab! Für die Nicht-Schwaben: Träubles heißen hier in der Gegend die Johannisbeeren – und die haben zur Zeit Hochsaison! Meine liebe Schwiegermama hat ganz besonders leckere davon im Garten und mir eine große Schüssel voll mitgebracht. Neben Saft (Unbedingt ausprobieren! So gut schmeckt der gekaufte nie!), dem Johannisbeerkuchen aus dem Glas (aus dem ersten Backbube-Buch), habe ich auch einen klassischen Träubleskuchen mit Baiser gemacht. Und zwar eine ganz besonders schnelle und saftige Variante, weil man die Johannisbeeren komplett mit dem Eischnee vermischt und keine Nüsse verwendet.

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