Nudeln sind mein Retter in der Not. Wenn ich großen Hunger habe und nicht mehr lang am Herd stehen will oder wenn sich spontan Besuch ankündigt und ich nur wenige Zutaten daheim habe, oder wenn ich ganz unbedingt Soulfood brauche oder oder oder… Die Erbsen-Käse-Sauce habe ich vor einer Weile mal so zusammengerührt und war so begeistert vom Geschmack, dass ich sie gleich nochmal gekocht und schön fotografiert habe für diesen Blogpost. Die meisten Zutaten dafür habt ihr schon daheim, wetten? Mehr →

Ich konnte nie verstehen, wie Menschen „Nudelsalat“ mögen können. Endlich habe ich eine Alternative zu der schweren Mayonnaise-Variante gefunden und kann nun auf Grillfesten auch endlich Nudelsalat mitbringen und danach sogar selber essen. Der Salat geht superschnell und ist völlig unkompliziert. Und kalorienärmer als das klassische Rezept ist er auch!

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Kresse fand ich schon als Kind unglaublich faszinierend. Die braunen Samenkernchen auf ein bisschen angefeuchtete Watte auf dem Fensterbrett streuen und immer fleißig gießen – so sieht man jeden Tag wie die Pflänzchen wachsen und eine Woche später kann man ernten. Jetzt (erst) habe ich Kresse für mich wiederentdeckt und immer ein bisschen davon auf dem Fensterbrett.

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Den Sommer so lange wie möglich festhalten, am liebsten irgendwo einsperren, damit ich mir bei Bedarf immer wieder ein Stückchen hervorholen kann… das möchte ich jedes Jahr, wenn es draußen kühler und dunkler wird. Eine Möglichkeit dafür hab ich gefunden: Mit würzigwarmen Gerichten hat man den Sommer zumindest eine kurze Weile auf der Zunge. Mein Lachs mit Parmesan-Kräuter-Kruste schmeckt nämlich schwer nach Strand und Urlaub und Sonne.

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